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Keystone-SDA | Dienstag, 10. März 2026

Katar: "Wir sind keine Partei in diesem Krieg"

Der Golfstaat Katar will vorerst weiterhin nicht aktiv in die militärische Konfrontation mit dem Iran eingreifen.

"Katar ist keine Partei in diesem Krieg", sagte der katarische Aussenamtssprecher Madschid al-Ansari. "Wir glauben weiterhin an Diplomatie, werden aber auf jeden Angriff gegen Katar angemessen antworten." Man sei bemüht, den Konflikt zu entschärfen.

Zwar hätten Katars Ministerpräsident Mohammed bin Abdulrahman und Irans Aussenminister Abbas Araghtschi seit Kriegsbeginn nur einmal Kontakt gehabt. Die Kommunikationskanäle mit Teheran bestünden aber weiter, sagte al-Ansari. Katar pflegt mit dem Iran eigentlich seit Jahrzehnten diplomatische Beziehungen. Unter anderem teilen sich beide Länder den Zugang zum weltgrössten Gasfeld im Persischen Golf.

Der Iran setzte seine Angriffe auf Katar unterdessen fort. Fast zeitgleich zu den Äusserungen al-Ansaris teilte das Verteidigungsministerium mit, die Luftabwehr habe auf einen Raketenangriff reagiert. Das Innenministerium sprach von einer erhöhten Bedrohung und rief Anwohner auf, ihre Häuser nicht zu verlassen und sich von Fenstern fernzuhalten.

Katar meldete bisher Dutzende Angriffe mit iranischen Raketen und Drohnen und schoss auch zwei iranische Kampfflugzeuge ab. In Katar befindet sich unter anderem die wichtige US-Militärbasis al-Udaid.

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