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Kein Schweizer Spitzenresultat im Jagdspringen
Im Jagdspringen, der Hauptprüfung vom Samstag am CSIO St. Gallen, belegt Martin Fuchs als bester Schweizer den 7. Platz.
Nach dem brillanten Sieg im Nationenpreis vom Freitag konnten die Schweizer Springreiter beim Heimspiel auf dem St. Galler Gründenmoos nicht wie erhofft brillieren. Im mit 106'000 Euro dotierten Jagdspringen auf Zeit, bei dem ein Abwurf in vier Strafsekunden resultiert, schaffte es keiner in die Top 6.
Markus Fuchs auf Love de Vie hätte ein fehlerfreier Umgang hauchdünn für den Sieg gereicht. Mit einem Fehler klassierte er sich mit 3,85 Sekunden Rückstand im 7. Rang. Den Sieg holte sich der Amerikaner Aaron Vale auf Gray's Inn in einer Zeit von 88,91 Sekunden.
Mit Barbara Schnieper (9.) auf Toronto Raptor und Dominik Fuhrer (12.) auf Goodluck de la Bauche klassierten sich zwei weitere Schweizer unter den besten zwölf. Der Vorjahressieger Pius Schwizer (Epsilon de Roulard) musste sich nach zwei Abwürfen mit dem 14. Platz begnügen. Steve Guerdat gab auf.
Den Abschluss und Höhepunkt bildet am Sonntagnachmittag der mit 500'000 Euro dotierte Grand Prix.

















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