/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Mittwoch, 25. März 2026

Keine registrierten Schweizer Reisenden mehr im Nahost-Krisengebiet

Alle in der Travel-Admin-App registrierten Reisenden aus der Schweiz haben offenbar ihre Heimreise antreten können. Dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) sind keine noch festsitzenden Reisenden bekannt.

Mehrere Fluggesellschaften hätten den Flugbetrieb an den internationalen Flughäfen der Region im Nahen und Mittleren Osten wieder aufgenommen, teilte das EDA am Mittwoch auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mit. Derzeit gebe es tägliche direkte Linienflugverbindungen aus den Vereinigten Arabischen Emiraten in die Schweiz.

Damit hat sich die Situation im Reisebereich beruhigt. In den ersten Kriegstagen Anfang März hatten sich über 4000 gestrandete Reisende aus der Schweiz auf der vom EDA eingerichteten Travel-App registriert.

Ruhig ist es nach Angaben des EDA auch auf der Helpline und den diplomatischen Vertretungen der Schweiz in der betroffenen Region. Diese verzeichneten ein geringes Anfrageaufkommen, das sich hauptsächlich auf Reisehinweise und konsularische Dienstleistungen konzentriere. Alle Schweizer Vertretungen in den Golfstaaten seien in Betrieb, und das Personal sei wohlauf.

Die Schweizer Botschaft in Teheran bleibt derweil weiterhin geschlossen. Abgesehen von der Situation vor Ort fungiert die Schweiz laut EDA weiterhin als Schutzmacht der Vereinigten Staaten in Iran. Der Kommunikationskanal zwischen den USA und Iran sei offen und stehe zur Verfügung. Aus Gründen der Diskretion äussere sich die Schweiz aber nicht weiter zu diesem Thema.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.