/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Samstag, 05. September 2026

Kiews Verteidigungsminister spricht mit Pistorius über Hilfe

Die Ukraine und ihre westlichen Verbündeten wollen bei einer neuen Sitzung der Ukraine-Kontaktgruppe in der nächsten Woche über weitere militärische Hilfe für das von Russland angegriffene Land beraten. Das teilte der ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara nach einem Telefonat mit seinem deutschen Amtskollegen Boris Pistorius (SPD) mit. Ein Datum für das Treffen im sogenannten Ramstein-Format nannte Chmara nicht.

Der Minister informierte Pistorius nach eigenen Angaben über die verstärkten Luftangriffe durch Russland mit Drohnen und ballistischen Raketen - und den Mangel an Abwehrraketen für Kiew. Die Ukraine fordert seit Monaten, dass die westlichen Verbündeten ihre Lieferzusagen für Abwehrraketen einhalten. Beide Seiten hätten auch über gemeinsame Projekte in der Rüstungsindustrie gesprochen, sagte Chmara.

Der Schutz vor den russischen Angriffen habe Vorrang, sagte der Minister. Zudem bleibe auch die finanzielle Unterstützung durch die Partner für die Stabilität der Ukraine von entscheidender Bedeutung. Der Verteidigungsetat der Ukraine weist eine Milliardenlücke auf, weil Geld, das für das zweite Halbjahr vorgesehen ist, bereits vor allem für Drohnenangriffe auf Russland eingesetzt wurde. Die Mittel fehlen nach offiziellen Angaben nun für die Finanzierung des Militärs.

Zuletzt hatte sich die Kontaktgruppe für Verteidigungsfragen der Ukraine im sogenannten Ramstein-Format am 18. Juni im Nato-Hauptquartier in Brüssel getroffen. Den Vorsitz hatten Grossbritannien und Deutschland gemeinsam. Nach der Sitzung kündigte Pistorius nach ukrainischen Angaben die Lieferung einer dreistelligen Anzahl von Abwehrraten aus deutschen Beständen an die Ukraine sowie die gemeinsame Produktion von bodengestützten Robotersystemen an.

Die Ukraine wehrt sich mit westlicher Hilfe seit mehr als viereinhalb Jahren gegen den russischen Angriffskrieg.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.