/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Mittwoch, 22. Juli 2026

Knapp 5.800 Tote durch Hitzewelle im Juni in Frankreich

Die Hitzewelle ab Mitte Juni hat in Frankreich nach vorläufigen Berechnungen der Gesundheitsbehörden 5.764 Menschen das Leben gekostet. Im Zeitraum vom 17. Juni bis zum 2. Juli, als in Frankreich Hitzerekorde gebrochen und vielfach Temperaturen über 40 Grad erreicht wurden, habe die Sterblichkeit um 36 Prozent höher gelegen als üblich, teilten die staatlichen Gesundheitsbehörden unter Bezugnahme auf vorläufige Daten mit.

Diese sogenannte Übersterblichkeit mache die massiven Auswirkungen der Hitzewelle deutlich, die aber nicht an die für Frankreich traumatische Hitzewelle von 2003 mit rund 15.000 Toten heranreichten.

Besonders betroffen waren den Angaben nach ältere Menschen ab 75 Jahren, auf die zwei Drittel der zusätzlichen Todesfälle entfielen. Den stärksten Anstieg der Zahl der Todesfälle gab es mit einem Plus von 81,2 Prozent im Grossraum Paris, zu den ebenfalls besonders betroffenen Landstrichen gehörte auch die an Deutschland angrenzende Region Grand-Est.

Infolge der Hitzewelle von 2003 hat Frankreich die Gesundheitsprävention bei Hitzeperioden massiv ausgebaut. Nach älteren Menschen wird besonders geschaut, insbesondere wenn sie alleine zu Hause wohnen. Die Städte treffen zusätzliche Massnahmen, etwa in dem sie Räumlichkeiten zur Abkühlung für die Bevölkerung öffnen.

Auch in Deutschland kam es zu einer grösseren Zahl von Hitzetoten. Nach Schätzungen des Robert Koch-Instituts (RKI) kostete die Hitzephase ab Mitte Juni rund 5.100 Menschen das Leben.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.