/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Dienstag, 17. Februar 2026

Kommission will vom Volk gutgeheissene Mindestlöhne unterbieten

Von den Sozialpartnern ausgehandelte Mindestlöhne in Gesamtarbeitsverträgen könnten künftig Vorrang haben vor kantonalen Mindestlöhnen. Die zuständige Ständeratskommission ist wie der Nationalrat mit einer entsprechenden Vorlage einverstanden.

Die Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) begründet dies mit dem Schutz der Sozialpartnerschaft, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten. Deshalb sollen allgemeinverbindliche Gesamtarbeitsverträge neu Vorrang haben vor Mindestlöhnen, die die Stimmberechtigten in den Kantonen gutgeheissen haben.

Mit 10 zu 3 Stimmen beantragt die WAK-S dem Ständerat, auf die Vorlage einzutreten. Dabei sollen die Kantone Genf und Neuenburg, die Mindestlöhne haben, die jenen in allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträgen vorgehen, ihre Regimes weiterführen können.

Die Minderheit der WAK-S will nicht auf die Vorlage eintreten. Diese sei nicht kompatibel mit der Verfassung und greife in die Aufgabenteilung zwischen Bund und Kantonen ein, macht sie geltend. Der Ständerat entscheidet im März.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.