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Kriens-Luzern ist gegen den deutschen Meister chancenlos
Kriens-Luzern muss weiter auf die ersten Punkte in der Champions League warten. Der Schweizer Meister kassiert am 2. Spieltag daheim gegen Magdeburg mit 29:39 die erwartete Niederlage.
Kriens-Luzern hatte sich bei seinem Debüt in der Champions League letzte Woche beim polnischen Serienmeister Kielce gut geschlagen und mit 29:30 nur knapp verloren. Gegen den deutschen Meister, den der Luzerner Trainer Andy Schmid im Vorfeld als bestes Team der Welt bezeichnet hatte, war das Verdikt deutlich.
Früh schon ging es für Kriens-Luzern in der Pilatus Arena darum, den Schaden im Rahmen zu halten. Der anfängliche Versuch, in der Offensive mit einem zusätzlichen Feldspieler zu agieren, ging schief. Magdeburg traf viermal ins verlassene Tor und kam auch sonst oft zu erfolgreichen Gegenstössen. Zur Pause lag Kriens-Luzern schon mit 11:20 zurück. Immerhin konnten die Zentralschweizer die zweite Halbzeit gegen die nicht mehr so konsequenten Gäste ausgeglichen gestalten. Bester Torschütze der Partie war er Luzerner Spielmacher Jonas Schelker mit sieben Treffern.
Weiter geht es in der Champions League für Kriens-Luzern am 7. Oktober gegen die ebenfalls noch punktelosen Norweger von Kolstad.

















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