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Kriens-Luzern zeigt weiterhin keine Schwächen
Die favorisierten Kadetten Schaffhausen geraten im Playoff-Final arg in Rücklage. Der Meister und Qualifikationssieger verliert auch das Auswärtsspiel gegen Kriens-Luzern 36:41.
Die Schaffhauser müssen in der Best-of-5-Serie ein 0:2 aufholen. Andererseits erhalten die Zentralschweizer kommenden Samstag in Schaffhausen einen ersten Matchball. Kriens-Luzern, das nach 2023 und 2024 zum dritten Mal im Playoff-Final steht und bei den ersten zwei Teilnahmen an den Kadetten gescheitert war, will das Hoch nutzen. Am Mittwochabend gelang der 17. Sieg in Serie, nun soll auch noch der 18. folgen.
2024 hatte Kriens-Luzern das Break nach Runde 1 nicht bestätigen können und das Heimspiel verloren. Auch diesmal drohte nach dem 20:20-Pausenstand dasselbe. Die Kadetten führten nach der Pause allerdings ein letztes Mal mit 23:22 Toren, ehe sich zu viele Ungenauigkeiten einschlichen.
Die Innerschweizer hingegen überzeugten mit einer Wurf-Erfolgsquote von 80 Prozent. Und ihre Keeper Kevin Bonnefoi und Jannis Scheidiger wehrten mehr Bälle ab als die Kadetten-Goalies Moreno Car und Leon Bergmann. Erfolgreichster Torschütze im Sieger-Team von Trainer Thomas Zimmer, der nach der Saison für Andy Schmid Platz macht, war Marin Sipic mit einem Dutzend Treffern aus 14 Versuchen.

















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