/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Aktuell
Keystone-SDA | Mittwoch, 28. Januar 2026

Kristoffersen gewinnt, Meillard scheidet aus

Zum bereits fünften Mal gewinnt Henrik Kristoffersen den Slalom von Schladming. Der 31-jährige Norweger feiert damit seinen insgesamt 34. Weltcup-Sieg. Loïc Meillard scheidet aus.

Premiere oder Quintett? Das war die Frage, als Atle Lie McGrath als letzter Fahrer den Hang in Schladming in Angriff nahm. Der Norweger trat gegen seinen Landsmann Henrik Kristoffersen an, der den alleinigen Rekord auf der Planai vor Augen hatte. Und McGrath verlor tatsächlich immer mehr von seinem knappen Vorsprung. Am Ende fuhr er mit 34 Hundertstel Rückstand ins Ziel, was immerhin Platz zwei bedeutete.

Der grosse Sieger jedoch war Kristoffersen, der den Nacht-Slalom bereits 2014, 2016, 2017 und 2020 gewonnen hatte. Nun steht er bei fünf Siegen - und dies, nachdem er sich tags zuvor noch sehr über die eisige Piste aufgeregt hatte. Auf Platz 3 folgte der Franzose Clément Noël, der dank Bestzeit im zweiten Lauf fünf Ränge gutmachte.

Aus Schweizer Sicht verlief der Abend enttäuschend: Loïc Meillard, der Sieger des Riesenslaloms vom Dienstag, lag nach dem ersten Lauf auf Rang 3 und hatte gute Aussichten, zum zweiten Mal innerhalb von 24 Stunden auf das Podest zu steigen. Dieses Vorhaben war jedoch bereits nach wenigen Fahrsekunden zunichte. Meillard rutschte in einer Kurve zu weit hinaus und fand nicht mehr in die Spur zurück. Es war nach Gurgl und Adelboden sein dritter Ausfall in diesem Slalom-Winter.

"Ein Nuller tut immer weh", sagte Meillard im Interview mit SRF. "Die Kurssetzung hat schlicht keine Fehler erlaubt." Nach dem intensiven Programm im Januar werde er nun ein bisschen runterfahren und Energie für Bormio sammeln. Dort will der Slalom-Weltmeister seine erste Olympia-Medaille gewinnen.

Auch die weiteren Schweizer Olympiafahrer zeigten durchzogene Leistungen. Der Beste war Tanguy Nef, der als Neunter zum sechsten Mal in dieser Saison in die Top 10 fuhr. Allerdings verpasste der Genfer durch einen kostspieligen Fehler im Schlusshang eine noch bessere Klassierung. Daniel Yule, der sich am Sonntag in Kitzbühel den letzten der vier Startplätze für Bormio gesichert hatte, musste sich mit Rang 17 begnügen. Matthias Iten gehört trotz der Ränge 10 in Val d'Isère und 6 in Wengen noch immer zu den Fahrern mit hohen Startnummern (44 in Schladming) und schied bereits im ersten Lauf aus.

Ramon Zenhäusern, der vor drei Jahren im Nacht-Slalom noch zwischen Clément Noël und Lucas Braathen Rang 2 belegt hatte, fuhr diesmal immerhin in die Punkte - erst zum dritten Mal in dieser Saison. Obwohl er im zweiten Lauf überhaupt nicht auf Touren kam, machte er dank der neun Ausfälle noch einige Ränge gut und klassierte sich am Ende auf Platz 20.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.