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Kultur
Keystone-SDA | Donnerstag, 19. März 2026

Künstler Fabrice Hyber in Kunstmuseen Thun und Thurgau zu Gast

Kunst, Ökologie, Forschung und eine gute Prise Humor: dafür steht der französische Künstler Fabrice Hyber. Zu sehen sind seine Werke in zwei Ausstellungen im Kunstmuseum Thun und im Kunstmuseum Thurgau in Warth.

Hyber wolle nicht mit "fertiger" Kunst beeindrucken, die nur aus der Ferne bewundert werden dürfe, sagte die Thuner Kunstmuseumsdirektorin und Kuratorin der Ausstellung, Helen Hirsch, laut Mitteilung vom Donnerstag. Der Künstler lade vielmehr in eine Ideen-Werkstatt ein.

Hyber ist studierter Mathematiker und Physiker und wurde erst später Künstler. Er hat einen starken Naturbezug, der sich auch in seinen Werken ausdrückt: Er malt Bäume, Wurzeln oder Wasserläufe und zeigt die Natur nicht als etwas Statisches, sondern als riesiges, lebendiges Netzwerk.

"Hybers Kunst ist wie ein Waldspaziergang mit einem guten Freund, der ständig neue, spannende Entdeckungen am Wegrand macht", beschreibt Hirsch das Werk des Franzosen.

Die Ausstellung im Kunstmuseum Thun nennt sich "L'Artiste Agriculteur" (Der Künstler als Landwirt) und legt den Schwerpunkt auf Hyber als Gestalter und Bauer.

Es geht um das Säen, Wachsen und die landwirtschaftliche Identität, die Hybers Werk speist. Ein Labor, in dem Kunst, Ökologie und Forschung zusammenfliessen.

Parallel zum Programm in Thun stellt das Kunstmuseum Thurgau die Kraft der Verwandlung ins Zentrum. "L'Homme de Terre" (Mensch der Erde) nennt sich die Ausstellung. Hier steht die historische Örtlichkeit des Museums, ein ehemaliges Kloster, im Kontrast zu Hybers Ideen von Transformation.

Die Ausstellung in Thun wird am 21. März eröffnet, jene in Warth am 29. März. Sie dauern bis im August.

www.kunstmuseumthun.ch; www.kunstmuseum.tg.ch/

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