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Keystone-SDA | Samstag, 28. Februar 2026

Lack bei weiterem Sieg von Näslund auf dem Podest

Die Schweizer Skicrosserinnen stehen im zweiten Weltcup-Rennen in Kopaonik gleich zu zweit im Final. Während Saskja Lack als Dritte aufs Podest fährt, geht Fanny Smith nach einem Sturz leer aus.

Einen Tag nachdem die Weltcup-Premiere in Serbien ohne Podestplatz des Schweizer Skicross-Teams über die Bühne gegangen war, steigerten sich beim zweiten Auftritt in Kopaonik insbesondere die Schweizer Frauen. Mit Saskja Lack, Fanny Smith und Isabelle Zippert war ein Trio in den Halbfinals vertreten, wobei Lack und Smith als Zweite in den Final einzogen.

Dort reichte es jedoch nicht zum Sprung nach ganz vorne. Es siegte wie am Vortag die Schwedin Sandra Näslund, die mit ihrem 46. Weltcupsieg ihre eindrückliche Saisonbilanz auf 7 Siege bei 11 Starts ausbaute. Platz 2 ging an die deutsche Olympiasiegerin Daniela Maier.

Smith stürzt heftig

Dahinter fuhr Saskja Lack als Dritte zum zweiten Mal in diesem Weltcup-Winter und zum vierten Mal insgesamt aufs Podest. Die Winterthurerin profitierte dabei von einem Sturz von Fanny Smith, die nach einem Verschneider spektakulär abhob und hart mit dem Rücken auf der Piste aufschlug. Die Olympia-Zweite von Mailand-Cortina konnte das Rennen nicht beenden.

Immerhin schien der Sturz für Smith keine gravierenden Folgen zu haben. Wie später bekannt wurde, konnte sie selbstständig aufstehen und umhergehen. Weitere medizinische Abklärungen sollen folgen.

Im kleinen Final kam auch Isabelle Zippert zu Fall. Als Achte realisierte die 25-jährige Bündnerin dennoch ihr zweitbestes Karriere-Resultat.

Fiva erneut im kleinen Final

Wie bei den Frauen ging auch bei den Männer der Führende der Weltcup-Gesamtwertung als Sieger hervor. Es triumphierte der Kanadier Reece Howden, der tags zuvor nach einem regelwidrigen Manöver vom 1. auf den 4. Platz zurückversetzt war. Der Final fand ohne Schweizer Beteiligung statt. Nach Platz 5 am Freitag war der Olympia-Dritte Alex Fiva als Sechster erneut der beste Athlet aus dem Swiss-Ski-Team.

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