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Keystone-SDA | Montag, 20. April 2026

Lagerhallen und Wohnhaus in Saxon VS durch Brand zerstört

In der Gemeinde Saxon im Unterwallis haben am Montagnachmittag Lagerhallen und ein Wohnhaus gebrannt. Es gab eine starke Rauchentwicklung. Rund 70 Feuerwehrleute verschiedener Korps waren zur Bekämpfung des Brandes im Einsatz.

"Das Feuer hat drei Lagerhallen sowie ein Wohnhaus im westlichen Teil des Dorfes, in Richtung Martigny, zerstört", erklärte der Sprecher der Walliser Kantonspolizei, Stève Léger, der Nachrichtenagentur Keystone-SDA. Es habe keine Verletzten gegeben.

Die Polizei verfüge bislang über keine genauen Informationen zur Art der verbrannten Materialien. Derzeit würden Untersuchungen laufen, um ein mögliches Risiko zu bewerten.

Eine grosse Rauchwolke stieg von der Talebene zu den Dörfern Riddes, Isérables und Haute-Nendaz auf. Die Bevölkerung dieser Gemeinden und von Saxon wurde zunächst aufgefordert, Türen und Fenster zu schliessen sowie Lüftungs- und Klimaanlagen auszuschalten. Den Einwohnern wurde zudem empfohlen, Nachbarn zu warnen und die betroffene Gegend zu meiden.

Gegen 17.30 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, wie es bei der Walliser Kantonspolizei auf Anfrage hiess. Am Montagabend waren die Löscharbeiten fast abgeschlossen. Die Warnung auf Alertswiss wurde kurz vor 21.00 Uhr aufgehoben.

Ursache unbekannt

Die Feuerwehren unter anderem von Martigny, Fully, Saxon, Siders und Sitten bekämpften das Feuer. Auch die Stadt- und Kantonspolizei wurde mobilisiert, ebenso wie ein Sanitätsteam. Insgesamt waren laut Polizeiangaben mehr als hundert Einsatzkräfte involviert. Derzeit laufen Ermittlungen, um die Ursache des Brandes zu ermitteln.

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