/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Donnerstag, 19. Februar 2026

Lausanne-Sport kämpft in Olomouc um die Top 15

Mit Lausanne spielt nur noch ein einziger Klub der Super League auf europäischer Ebene. In den Sechzehntelfinals der Conference League gegen Sigma Olomouc treten die Waadtländer zunächst auswärts an.

Nachdem die Scheinwerfer der Champions League erloschen sind, richtet sich der Blick des Schweizer Fussballs am Donnerstagabend nach Tschechien. Der FC Lausanne-Sport tritt im Hinspiel des Sechzehntelfinals der Conference League bei Sigma Olomouc an. Für die Waadtländer geht es nicht nur ums Weiterkommen, sondern um die Ehre einer ganzen Fussballnation. Sie sind die letzte verbliebene Hoffnung im Kampf um die Top 15 im UEFA-Ranking.

Während die nationale Konkurrenz bereits die Segel streichen musste, liegt die Last der Verantwortung nun allein auf den Schultern des Teams von Trainer Peter Zeidler. Nach dem enttäuschenden Europacup-Aus der Young Boys und des FC Basel ruhen alle Hoffnungen auf Lausanne-Sport, um die Schweiz im UEFA-Ranking doch noch zurück in die ersten 15 zu hieven. Die Ausgangslage ist prekär: Die Schweiz liegt knapp hinter dem 15. Platz, doch das direkt davor klassierte Zypern hat mit AEK Larnaka und Omonia Nikosia noch zwei Eisen im Feuer.

Negativtrend stoppen

Paradoxerweise ist Lausanne-Sport der Musterschüler dieser europäischen Kampagne. Mit 14,5 der bislang 30 Schweizer Koeffizienten-Punkte hat der Klub fast die Hälfte der gesamten Schweizer Ausbeute beigesteuert. Doch die aktuelle Form bereitet Sorgen. In der Super League warten die Waadtländer seit mittlerweile fünf Partien auf einen Sieg.

Am Donnerstag (18:45 Uhr) muss dieser Negativtrend gestoppt werden. Der Gegner scheint dafür trotz gebotener Vorsicht wie gemacht. Sigma Olomouc, der tschechische Cupsieger, qualifizierte sich nur mit Ach und Krach für die K.o.-Phase. Als 24. und damit letzter Teilnehmer rutschten die Tschechen lediglich dank der besseren Tordifferenz in die Runde der letzten 32. Zudem präsentierte sich Olomouc vor der Winterpause in desaströser Verfassung und verlor die letzten fünf Pflichtspiele in Folge. In der heimischen Liga dümpelt der Verein aus der sechstgrössten Stadt des Landes im Mittelfeld auf Platz 8.

Verpasste direkte Qualifikation

Lausanne-Sport hingegen verpasste als Neunter der Ligaphase den direkten Sprung in die Achtelfinals nur hauchdünn. Dass es nun den Umweg über die Sechzehntelfinals nehmen muss, ist angesichts der starken europäischen Auftritte ärgerlich, bietet aber auch Chancen. Peter Zeidlers Mannschaft geniesst im Rückspiel am 26. Februar Heimrecht, was taktisch ein Vorteil sein dürfte.

Die Motivation für ein Weiterkommen ist riesig, denn am Horizont winkt ein prominentes Duell. Sollte Lausanne die Hürde Olomouc meistern, könnte im Achtelfinal Mainz 05 mit dem Zürcher Trainer Urs Fischer warten. Oder aber es käme zum zypriotisch-schweizerischen Duell mit AEK Larnaca. Was im direkten Duell um den 15. Platz in der Fünfjahreswertung doch eine gewisse Brisanz hätte.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.