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Lawinenunglück im Wallis fordert einen Toten und zwei Verletzte
Bei einem Lawinenunglück im Wallis ist am Donnerstag ein 42-jähriger Schweizer Skitourengänger ums Leben gekommen. Zwei weitere Personen wurden verletzt, wie die Kantonspolizei Wallis und die Staatsanwaltschaft am Freitag mitteilten.
Gegen 12.15 Uhr befand sich eine Gruppe von vier Skitourengängern im Gebiet der Pointe de Chemo auf dem Gemeindegebiet von Chamoson VS. Während der Abfahrt über die Ostflanke, auf einer Höhe von rund 2500 Metern, löste sich eine Lawine und riss drei von ihnen mit.
Nach der Alarmierung durch den vierten Tourengänger konnten die Rettungskräfte der Kantonalen Walliser Rettungsorganisation (KWRO), unterstützt von zwei Helikoptern von Air-Glaciers sowie einer Maschine von Air Zermatt, zwei verschüttete Personen lokalisieren und bergen.
Ein 42-jähriger Mann verstarb trotz der geleisteten ersten Hilfe noch am Unfallort. Ein 41-jähriger Mann wurde verletzt und mit dem Helikopter ins Inselspital Bern geflogen. Eine 53-jährige Frau, die sich ausserhalb der Schneemasse befand, wurde ebenfalls verletzt und per Helikopter ins Spital Sitten transportiert. Alle drei Personen sind Schweizer Staatsangehörige.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
















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