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Leck in Trinkwasserleitung bei Weesen repariert
Ein Spannungsbruch in einer Wasserleitung zwischen Niederurnen und Weesen hat einen Reparatureinsatz ausgelöst. Die Leitung ist inzwischen wieder in Betrieb.
Am Mittwochnachmittag stellte die Wasserversorgung Glarus Nord in einer Uferböschung austretendes Wasserfest, wie die Gemeinde in einer Mitteilung am Donnerstagabend schreibt.
Ursache sei ein Spannungsbruch in der Verbindungsleitung zwischen Niederurnen und Weesen gewesen. Diese versorgt die Wasserversorgung Weesen im Notfall mit. Die Mitteilung nennt eine grössere Bodensenkungen infolge der anhaltenden Trockenheit als wahrscheinlichen Grund.
Weesen sei angewiesen worden, sein Reservoir bis am Donnerstagmorgen um 8 Uhr über die bis dahin weiterhin einwandfrei funktionierende Leitung vollständig zu füllen. Damit sei die Versorgung des Gebiets für 24 Stunden mit ausreichend Trink-, Brauch- und Löschwasser sichergestellt worden.
Weesen bezieht Trinkwasser von Glarus Nord
Laut Mitteilung nahm die Wasserversorgung Glarus Nord die Verbindungsleitung für die Reparatur um 10 Uhr ausser Betrieb. Um 14 Uhr waren die Reparatur sowie die anschliessenden Spülarbeiten abgeschlossen. Die Leitung habe den regulären Betrieb wieder aufgenommen.
Weil die gemeindeeigenen Quellen aufgrund der Trockenheit seit Tagen versiegt seien, beziehe Weesen das Trinkwasser ausschliesslich über eine Leitung von Glarus Nord, hatte eine Sprecherin der Gemeinde gegenüber der Nachrichtenagentur Keystone-SDA vorgängig gesagt.
Ein regionaler Führungsstab ortete das Leck in der Eternitleitung. Dieses befand sich an einer schwer zugänglichen Stelle. Die Bevölkerung war aufgerufen, Trinkwasser nur noch für "absolut notwendige Zwecke" zu nutzen.

















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