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Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 14. Januar 2026

Machtpolitik laut WEF-Studie grösste Gefahr für die Weltwirtschaft

Die Handelspolitik von Ländern wie den USA oder China dürften das Weltgeschehen auch in den kommenden Jahren beeinflussen.

In dem vom World Economic Forum (WEF) durchgeführten und am Mittwoch publizierten Global Risks Report sehen Risikoexperten Handelskriege derzeit als grösste globale Gefahr.

Die geoökonomischen Konfrontationen sind in der WEF-Rangliste für kurz- und mittelfristige Risiken der nächsten zwei Jahre um acht Ränge auf den Spitzenplatz vorgerückt. Dabei handelt es sich um Auseinandersetzungen, bei denen Staaten wirtschaftliche Mittel wie den Handel, Technologien oder Investitionen einsetzen, um geopolitische Ziele zu erreichen.

Knapp ein Fünftel der Befragten sehen dieses Risiko als jenes, das aktuell am ehesten eine weltweite Krise auslösen könnte. Auf den weiteren Plätzen folgen die Gefahren von Falsch- und Desinformation, von gesellschaftlicher Polarisierung und von Extremwetter. Um drei Ränge auf den fünften Platz zurückgefallen sind derweil bewaffnete Konflikte.

In der auf zwei Jahre ausgerichteten Rangliste des WEF haben derweil Konjunkturrisiken, wie die Sorge vor einem globalen wirtschaftlichen Abschwung und einem Anziehen der Inflation, grosse Sprünge nach oben vollzogen. Diese Risiken rückten um jeweils acht Plätze auf die Ränge 11 und 21 vor.

Langfristige Sorge vor Unwetter

Die Langfristrisiken für die kommenden zehn Jahre werden von Naturgefahren geprägt. Auf dem Spitzenplatz liegen dort die Extramwetterrisiken gefolgt von der Sorge vor einem Verlust von Biodiversität, gepaart mit einem Kollaps der Ökosysteme. Auf dem dritten Rang stehen kritische Veränderungen bei den Erdsystemen.

Weit vorne in der Zehnjahresprognose haben sich auch technologische Gefahren eingereiht, wie jene zur Falsch- und Desinformation auf Rang vier und mit einem grossen Sprung die Sorge vor den negativen Folgen beim Einsatz Künstlicher Intelligenz auf Rang fünf. Zudem liegen die Cyberrisiken in den Top Ten.

In der 21. Ausgabe des Global Risks Reports wurden über 1300 Risikoexperten aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zu künftigen Risiken befragt. Ergänzt wird der Bericht jeweils mit Analysen von Institutionen und Thinktanks wie dem Global Risks Report Advisory Board oder dem Global Future Councils Network.

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