/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der neue Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Ausland
Keystone-SDA | Dienstag, 28. April 2026

Maltas Premier ruft vorgezogene Neuwahl aus

Maltas Ministerpräsident Robert Abela hat die eigentlich für Anfang kommenden Jahres erwartete Parlamentswahl auf den 30. Mai vorgezogen.

Der Chef der sozialdemokratischen Regierungspartei Labour (MLP) gab den Termin der Parlamentswahl in einer Fernsehansprache bekannt. Spekulationen über eine vorgezogene Neuwahl hatte es bereits seit Wochen gegeben.

Die Wahl findet damit etwas mehr als vier Jahre nach Beginn der fünfjährigen Amtszeit der Labour-Regierung statt. Abela (48) führte seine Partei 2022 zu ihrem bislang grössten Wahlsieg und gewann damals mit fast 40.000 Stimmen Vorsprung. Bei der Europawahl 2024 siegte Labour allerdings nur noch mit einem Vorsprung von etwa 8.000 Stimmen.

In seiner kurzen Ansprache verwies der Regierungschef des kleinsten EU-Landes auf die globale Energiekrise, die durch den Iran-Krieg ausgelöst wurde. Abela versicherte, dass seine künftige Regierung einen langfristigen Plan habe, um Stabilität bei Strom-, Wasser- und Treibstoffpreisen zu gewährleisten.

Umfragen sehen Abelas Labour-Partei vor der konservativen Nationalist Party (PN) von Oppositionsführer Alex Borg (30). Borg wurde erst vor sechs Monaten zum Vorsitzenden seiner Partei gewählt, der auch die EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola angehört. Der Wahlkampf dürfte vor allem von innenpolitischen Themen angesichts der Weltlage dominiert werden.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.