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Mas baut Vorsprung aus - Pogacars Landsmann siegt
Enric Mas baut seine Führung in der Gesamtwertung an der Vuelta aus. Der Spanier schafft es in der schweren Bergetappe zur Sternwarte von Calar Alto seine direkten Konkurrenten zu distanzieren.
Den Tagessieg bei der Bergankunft auf über 2150 Meter über Meer holte sich der junge Slowene Jakob Omrzel. Der 20-Jährige setzte sich als Ausreisser nach 166,6 km und 4500 Höhenmetern solo durch. Omrzel, der seine erste dreiwöchige Rundfahrt bestreitet, gehörte ursprünglich zu einer rund 30 Fahrer grossen Fluchtgruppe, die sich im Rennverlauf zunehmend dezimierte.
Mas überquerte die Ziellinie mit knapp drei Minuten Rückstand als Siebter. Der Träger des roten Leadertrikots distanzierte seine Konkurrenten im Kampf um den Gesamtsieg auf dem 17 Kilometer langen Schlussanstieg. Damit baute der Captain des spanischen Teams Movistar seinen Vorsprung auf den Slowenen Primoz Roglic und den Österreicher Felix Gall um 27 Sekunden auf 1:45 beziehungsweise 2:06 Minuten aus. Diese Reserve kann Mas, der als starker Bergfahrer gilt, im Hinblick auf das zweite Zeitfahren am kommenden Donnerstag gut gebrauchen.
Die nächste Bergankunft folgt am Samstag mit einem für die Spanien-Rundfahrt typischen Schlussanstieg mit extrem steilen Rampen. Zuvor wartet am Freitag im Süden Spaniens eine über 190 km lange Mittelgebirgsetappe mit fast 3500 Höhenmetern. Das Profil spricht für einen Tag der Ausreisser. Für die Favoriten auf den Gesamtsieg bietet sich zwischen zwei anspruchsvollen Bergetappen die Gelegenheit, die Beine etwas zu schonen.

















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