/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Sport
Keystone-SDA | Donnerstag, 03. September 2026

Mas baut Vorsprung aus - Pogacars Landsmann siegt

Enric Mas baut seine Führung in der Gesamtwertung an der Vuelta aus. Der Spanier schafft es in der schweren Bergetappe zur Sternwarte von Calar Alto seine direkten Konkurrenten zu distanzieren.

Den Tagessieg bei der Bergankunft auf über 2150 Meter über Meer holte sich der junge Slowene Jakob Omrzel. Der 20-Jährige setzte sich als Ausreisser nach 166,6 km und 4500 Höhenmetern solo durch. Omrzel, der seine erste dreiwöchige Rundfahrt bestreitet, gehörte ursprünglich zu einer rund 30 Fahrer grossen Fluchtgruppe, die sich im Rennverlauf zunehmend dezimierte.

Mas überquerte die Ziellinie mit knapp drei Minuten Rückstand als Siebter. Der Träger des roten Leadertrikots distanzierte seine Konkurrenten im Kampf um den Gesamtsieg auf dem 17 Kilometer langen Schlussanstieg. Damit baute der Captain des spanischen Teams Movistar seinen Vorsprung auf den Slowenen Primoz Roglic und den Österreicher Felix Gall um 27 Sekunden auf 1:45 beziehungsweise 2:06 Minuten aus. Diese Reserve kann Mas, der als starker Bergfahrer gilt, im Hinblick auf das zweite Zeitfahren am kommenden Donnerstag gut gebrauchen.

Die nächste Bergankunft folgt am Samstag mit einem für die Spanien-Rundfahrt typischen Schlussanstieg mit extrem steilen Rampen. Zuvor wartet am Freitag im Süden Spaniens eine über 190 km lange Mittelgebirgsetappe mit fast 3500 Höhenmetern. Das Profil spricht für einen Tag der Ausreisser. Für die Favoriten auf den Gesamtsieg bietet sich zwischen zwei anspruchsvollen Bergetappen die Gelegenheit, die Beine etwas zu schonen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.