/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Nicht kategorisiert
Keystone-SDA | Montag, 23. Februar 2026

Medien: US-Generalstabschef sieht Risiken bei Iran-Angriff

US-Generalstabschef Dan Caine hat Präsident Donald Trump und sein Team Medienberichten zufolge vor möglichen Risiken eines Militäreinsatzes im Iran gewarnt.

Das berichten unter anderem das US-Nachrichtenportal "Axios" und die "Washington Post" unter Berufung auf mit den internen Diskussionen vertraute Quellen. Trump reagierte darauf mit Kritik, ohne dabei ein genaues Medium zu nennen: In den "Fake News Medien" würden zahlreiche Berichte kursieren, dass Caine dagegen sei, dass "wir gegen den Iran in den Krieg ziehen", schrieb er auf seiner Plattform Truth Social. Die Geschichte sei zu "100 Prozent falsch".

Was US-Medien berichten

"Axios" zufolge bezieht sich die Warnung des Generalstabschefs insbesondere auf das Risiko, in einen langwierigen Konflikt verwickelt zu werden. Nach Informationen der "Washington Post" sieht Caine in Engpässen bei wichtigen Waffen und mangelnder Unterstützung durch Verbündete ein erhebliches Risiko für einen Einsatz und für US-Personal. Demnach äusserte der Generalstabschef vergangene Woche seine Besorgnis bei einem Treffen im Weissen Haus mit Trump und dessen Beratern.

Jeder grössere Einsatz gegen den Iran sei nach Caines Einschätzung mit Herausforderungen verbunden, weil die Waffenbestände der USA durch Washingtons Unterstützung Israels und der Ukraine geschmälert worden seien. In Pentagon-Sitzungen habe der Generalstabschef zudem Bedenken zu der Möglichkeit von US-Opfern geäussert, berichtet die Zeitung.

Was Trump sagt

Trump betonte in seinem Post, dass Caine genau wie andere US-Vertreter keinen Krieg wolle. Falls allerdings eine Entscheidung für ein militärisches Vorgehen gegen den Iran getroffen werde, sei der Generalstabschef der Meinung, dass es leicht sein werde, zu gewinnen.

Der US-Präsident hob auch hervor, dass er derjenige sei, der die Entscheidungen treffe. Er bekräftige dabei seine bekannte Position, dass er einen Deal mit dem Iran bevorzuge, "aber, wenn wir keinen Deal machen, wird es ein sehr schlechter Tag für dieses Land" sein.

Die USA und der Iran verhandeln derzeit über das umstrittene iranische Atomprogramm – greifbare Fortschritte gibt es bislang nicht. An diesem Donnerstag wollen die Vereinigten Staaten US-Regierungskreisen zufolge erneut mit dem Iran in Genf verhandeln.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.