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Mehrere tausend Menschen demonstrieren für Klimaschutz
Nach dem historischen Hitzesommer 2026 sind am Freitag in mehreren Deutschschweizer Städten Menschen für besseren Klimaschutz auf die Strasse gegangen. Auf dem Bundesplatz in Bern versammelten sich gegen Abend einige tausend Personen.
Die Demonstrantinnen und Demonstranten in Bern forderten die sofortige Umsetzung wirksamer Hitze- und Klimaschutzmassnahmen. Die Klimakrise müsse auf politischer, finanzieller, sozialer und wirtschaftlicher Ebene mit höchster Dringlichkeit behandelt werden, forderte eine Rednerin der Organisation Klimastreik.
Auf dem Bundesplatz hatten sich Menschen aller Altersgruppen eingefunden. Viele trugen selbstgemachte Transparente mit sich. Nach Redebeiträgen auf dem fast vollen Bundesplatz stehen eine Velodemo und eine Diskussionsrunde auf dem Programm.
Rund 4000 Menschen schlossen sich in Basel den landesweiten Klima-Demonstrationen an. Die bewilligte Kundgebung nahm Bezug auf den Rekord-Hitzesommer 2026. Sie startete im Schützenmattpark in Richtung Innenstadt.
Sätze wie keine "Keine 50-Grad-Sommer", "Die beste Klimaanlage ist eine intakte Natur! oder "Zukunft retten - es gibt keinen Planet B" waren auf den Transparenten zu lesen. Der Demozug war sehr durchmischt mit jüngeren und älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern, wie eine Reporterin der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete.
Zu den schweizweiten Kundgebungen aufgerufen hatte die Allianz "Keine 50-Grad-Sommer", hinter der mehr als 100 Organisationen stehen wie die Klima-Allianz, Klimastreik, Greenpeace, Pro Velo, VCS sowie verschiedene politische Parteien aus dem linksgrünen Spektrum. Sie fanden parallel unter anderem auch in Bern, Zürich, Luzern und Bellinzona statt. Insgesamt waren es mehrere tausend Menschen.


















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