/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Boulevard
Keystone-SDA | Dienstag, 13. Januar 2026

Mindestalter 15 Jahre: Mehrheit für Regeln bei Social-Media-Nutzung

Die Mehrheit der Schweizer Bevölkerung sieht in sozialen Netzwerken eher eine Gefahr als eine Chance. Das teilte ein Forschungsinstitut am Dienstag mit.

In einer repräsentativen Umfrage konnte Marketagent bei der Mehrheit der 1001 Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Wunsch nach einem gesetzliche Mindestalter sowie verstärkten gesetzlichen Rahmenbedingungen für die Nutzung sozialer Plattformen feststellen.

TikTok mit Abstand am riskantesten

In der Wahrnehmung der Befragten wiegen die Risiken von Social Media für Kinder und Jugendliche doppelt so schwer wie die Nutzungsvorteile. Chancen wie soziale Teilhabe und Kommunikation, der Erwerb digitaler Kompetenzen und der Zugang zu Wissen und Bildung fallen angesichts von Gefahren wie sexueller Belästigung, übermässigem Konsum, Sucht oder Cybermobbing kaum ins Gewicht.

Als besonders riskant für Kinder und Jugendliche schätzten die Befragten die Plattform TikTok ein - gefolgt von Snapchat und Instagram, wobei letztere in der Umfrage ungefähr gleichauf lagen.

Eine Lösung könnte die Einführung eines gesetzlichen Mindestalters sein. Ein solches würden, so die Umfrage, 83 Prozent der Befragten befürworten. Mit rund 81 Prozent liegt die Zustimmung unter den 14- bis 19-Jährigen kaum merklich tiefer. Das gewünschte Mindestalter lag der Umfrage zufolge bei 15 Jahren.

Das zeigt laut Geschäftsführer Roland Zeindler, dass ein gesetzliches Mindestalter für viele ein wichtiger Schritt für einen effektiven Kinder- und Jugendschutz sei und einen verantwortungsvollen Umgang mit Social Media ermögliche.

Für die Einhaltung verantwortlich wären in der Wahrnehmung der Befragten vor allem die Eltern. Deutlich weniger Verantwortung sahen sie bei den Plattformen selbst oder beim Staat.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.