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Keystone-SDA | Samstag, 28. März 2026

Minister aus Saudi-Arabien, Türkei und Ägypten in Pakistan erwartet

In Bemühung um Deeskalation im Iran-Krieg hat Pakistans Regierung die Aussenminister Saudi-Arabiens, Ägyptens und der Türkei zu Beratungsgesprächen eingeladen. Pakistans Vize-Premierminister und Aussenminister Ishaq Dar werde den für Sonntag und Montag geplanten Besuch für ausführliche Gespräche darüber nutzen, wie der Konflikt in der Region entspannt werden könnte, teilte das pakistanische Aussenministerium mit.

Die Minister sollen demnach auch mit Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif zusammenkommen. Mehr Details über die Agenda des Treffens wurden nicht genannt.

Das ägyptische Aussenministerium teilte mit, Aussenminister Badr Abdel-Atti sei nach Islamabad gereist, um an einem Vier-Parteien-Ministertreffen teilzunehmen. Im Mittelpunkt der Gespräche stünden die jüngste Eskalation in der Region sowie Bemühungen zur Deeskalation.

Pakistan teilt sich eine rund 900 Kilometer lange Grenze mit dem Iran und hat sich seit der Ausweitung des Krieges auf die Golfstaaten als Vermittler für eine mögliche Beendigung des Konflikts angeboten. Aussenminister Dar hatte am Donnerstag bestätigt, dass Pakistan Botschaften zwischen den USA und dem Iran austauscht.

Sharif erklärte am Samstag, in einem mehr als einstündigen Telefongespräch mit Irans Präsident Massud Peseschkian habe er "Pakistans starke Verurteilung der anhaltenden Angriffe Israels auf den Iran" bekräftigt und die Solidarität seines Landes mit dem iranischen Volk ausgedrückt. Er habe Peseschkian auch über Pakistans diplomatische Bemühungen informiert, in Zusammenarbeit mit den Vereinigten Staaten, befreundeten Golfstaaten und weiteren islamischen Ländern, einen Dialog und Deeskalation in der Region zu erleichtern.

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