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Keystone-SDA | Montag, 03. November 2025

Mitangeklagter im Terror-Prozess in Bellinzona gibt sich geläutert

Der jüngere Angeklagte im Fall der mutmasslich terroristischen Organisation "Brüder von Viti" im Kosovo hat bei seiner Befragung durch das Bundesstrafgericht ausweichend geantwortet. Von der Vereinigung habe er sich abgewandt.

Der zweite Angeklagte im Prozess vor dem Bundesstrafgericht in Bellinzona zeigte sich am Montag weit ausweichender als sein redseliger Mitangeklagter. Der Mann besitzt die schweizerische und die nordmazedonische Staatsbürgerschaft. Seine Annäherung an das Gedankengut des Islamischen Staats (IS) verlief parallel mit dessen Aufstieg.

"Ich hatte Sympathie für diese Gruppe, weil sie Gutes für die Bevölkerung in Syrien tat", sagte er vor Gericht. Später wandte er sich nach eigener Aussage von der Organisation ab, weil er enttäuscht darüber war, wie die Religion in Nordmazedonien gelebt wurde und wie sich die "Brüder" der Organisation "Brüder von Viti" verhielten: "Sie waren vor allem am Geld interessiert:"

Der 34-Jährige erläuterte, bereits in seiner ersten Nacht im Gefängnis im Jahr 2022 verstanden zu haben, dass "sein Leben nicht korrekt gewesen sei". Konfrontiert mit den Aussagen des Mitangeklagten, zeigte er sich oft unwissend. Die Gelder aus Versicherungs- und Sozialhilfebetrug will er ebenfalls für seine persönlichen Bedürfnisse verwendet haben und nicht für die "Brüder von Viti".

Die Bundesanwaltschaft wirft den beiden Männern unter anderem Beteiligung an und Unterstützung einer terroristischen Organisation vor. (Fall SK.2025.29)

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