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Sarganserland
Dienstag, 17. Februar 2026

Molser Frösche lassen es krachen

Um punkt sieben vor sieben hörte man am Sonntag in Mols einen kräftigen Knall: Der Grund dafür war keine Explosion, sondern ein knalliges Fasnachtshighlight.

Kurz vor sieben wurde auf dem Molser Dorfplatz ein Countdown heruntergezählt. Kinder hielten sich die Ohren zu. Sie wussten genau, was auf sie zukommen würde. Nämlich das: Vier, drei, zwei, eins – «bumm!». Der 15. Fröschä-Knall der Fröschä Guggä Mols hatte seinen Anfang genommen. 

Ein schönes Völkchen hatte sich auf dem Dorfplatz versammelt, um 30 Minuten Vollgas-Guggäsound und im Anschluss die Schnitzelbank-Gruppe Nasägrüblär zu geniessen. Die Stimmung war bestens und die Fröschä Guggä auch nach einem bunten Fasnachtswochenende noch voll im Saft. In der Menge war da und dort eine Frosch Häx auszumachen. Eine von ihnen brachte mit Charme und Besen die jungen Hüpfer in Bewegung und zog eine lange Polonaise von Pelztierchen, Prinzessinnen, Hexchen und Co. hinter sich her.

Die Fröschä Guggä hat in ihrer über 30-jährigen Laufbahn mehrere Froschhausener Anlässe ins Leben gerufen: Im Jahr 2009 fand die erste «Frosch-
inäschtätä» statt. Dabei bezieht der Frosch seinen Aussichtspunkt auf dem Dorfplatz und überwacht in den folgenden Tagen das fasnächtliche Treiben. Ein Jahr später kam der Fröschä--Knall dazu, ein Anlass, um die Dankbarkeit gegenüber Freunden auszudrücken – und die «Fasnacht am Näbedsee» zu bereichern. 

Neues «Baby» kommt gut an

Dieses Jahr hat die Fröschä Guggä mit der Kinderfasnacht Mols nun einen weiteren Fixpunkt für den Quartner Fasnachtskalender kreiert. Das neue Angebot ist auf gute Resonanz gestossen. Die Freude über den Erfolg ihres neuen «Babys» drückte die Fröschä Guggä denn auch in einer kurzen Ansprache aus – verbunden mit dem Dank an die beiden «Tätschmeisterinnen» der Kinderfasnacht, an die Frosch Häxä, die Nasägrüblär sowie weitere gute Geister, die die Molser Fasnacht zu dem machen, was sie ist. (sil)

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