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Keystone-SDA | Donnerstag, 19. Februar 2026

Nach dem Millimeter-Frust gleich wieder den Schalter umlegen

Die Schweizer Curler unterliegen im Olympia-Halbfinal denkbar knapp gegen Grossbritannien. Lange Zeit zum Wundenlecken bleibt nicht. Bereits am Freitagabend steht das Bronzespiel gegen Norwegen an.

Lange Zeit haben die Schweizer, die ungeschlagen den Halbfinal erreicht hatten, die Partie gegen das Team des zweifachen Weltmeister Bruce Mouat im Griff. Die Wende erfolgte im sechsten und siebten End. "Am Schluss fehlten einfach Millimeter", fasste der Skip Yannick Schwaller die Niederlage zusammen.

Es sei ein sehr gutes Spiel zweier sehr guter Teams gewesen, stellte der Solothurner enttäuscht, aber gefasst fest. "Wenn wir und die Schotten gegeneinander spielen, ist es eigentlich immer eine Schlacht."

Der beste Spieler der Welt

Im sechsten End hatte Benoît Schwarz-van Berkel die Chance auf ein Dreierhaus und scheiterte. Stattdessen stahlen die Schotten einen Stein und glichen zum 4:4 aus. "Ein Vier-Punkte-Swing", wie der Schweizer Leadspieler Pablo Lachat betonte.

Im siebten End brillierte Mouat dann mit einem spektakulären Triple-Take-Out, mit dem er in einer brenzligen Situation gleich drei Schweizer Steine aus dem Weg räumte. "Da hat er gezeigt, warum er der beste Spieler der Welt ist", so Lachat. So blieb den Schweizern am Ende nur der Stolz über eine gute Leistung und vor allem die Enttäuschung, nicht als erstes Schweizer Team seit Patrick Hürlimann, Schwallers Schwiegervater, 1998 den Final erreicht zu haben.

Als Favorit gegen Norwegen

Lange bleibt dem Quartett mit Schwaller, Schwarz-van Berkel, Lachat und Sven Michel nicht, um sich wieder zu sammeln. Bereits am Freitagabend (19.05 Uhr) haben sie ihre zweite Chance auf eine Medaille. Im Spiel um Bronze treffen die Schweizer auf Norwegen, das im Halbfinal nach Zusatzend den Kanadiern unterlag. "Auf dem Papier sind wir vielleicht der Favorit", denkt Schwaller. "Wir wollten den Olympiasieg, sie sind vielleicht schon froh, die Halbfinals erreicht zu haben. Sie sind eher ein bisschen reingeschlichen." Einfacher werde es deshalb aber nicht.

"Wir müssen uns möglichst schnell sammeln und morgen wieder mit der gleichen Einstellung und Atmosphäre im Team ans Werk gehen." Sie hätten aber bereits in der Vergangenheit Halbfinals verloren und würden die Situation kennen. "Ich habe deshalb keine Bedenken, dass wir wieder gut und bereit sein werden", zeigt sich Schwaller zuversichtlich.

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