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Keystone-SDA | Montag, 23. Februar 2026

Nach der Olympia-Pause folgt der Quali-Endspurt

Nach der dreiwöchigen Olympia-Pause beginnt am Dienstag in der National League mit einer Vollrunde die letzte Phase der Qualifikation. Im Zentrum steht der Kampf um die Playoff- und Play-in-Plätze.

Sechs Spiele innert knapp zwei Wochen gilt es noch zu bestreiten, ehe feststeht, wer direkt in die Playoffs (1. bis 6.) oder ins Play-in (7. bis 10.) kommt und wer in die Ferien (11. und 12.) oder ins Abstiegs-Playoff (13. und 14.) muss.

Darum geht es für die 14 Klubs der National League im Schlussspurt der Qualifikation noch:

1. Davos (102 Punkte)

Der 31. und bislang letzte Meistertitel des HCD datiert aus dem Jahr 2015, der letzte Qualifikationssieg liegt bereits 15 Jahre zurück. Heuer dürfte den Bündnern Platz 1 nach der Regular Season nicht mehr zu nehmen sein. Bereits mit einem Heimsieg am Dienstag gegen die SCL Tigers würde sich der HCD das Heimrecht für sämtliche Playoff-Runden sichern.

2. Fribourg-Gottéron (88 Punkte)

Die Freiburger verabschiedeten sich mit einer 2:5-Niederlage in Davos in die dreiwöchige Pause. Zuvor hatten sie neun Siege in Folge gefeiert und damit die vorzeitige Playoff-Qualifikation sichergestellt. Mit diesem Polster kann es für das Team von Roger Rönnberg nur das Ziel sein, Rang 2 in der Tabelle zu verteidigen. Damit würde sich Gottéron wie der HCD für die Champions Hockey League der kommenden Saison qualifizieren.

3. Lugano (81 Punkte)

Ein Jahr nach dem bitteren Gang ins Abstiegs-Playoff spielt der HC Lugano die beste Qualifikation seit fünf Jahren. Damals waren die Tessiner das zweitbeste Team, scheiterten dann aber im Viertelfinal an den Lakers. Eine gewonnene Playoff-Serie liegt für den HCL gar acht (!) Jahre zurück. Umso wichtiger wäre ein Platz unter den Top 4, denn das Heimrecht könnte diesmal den Unterschied ausmachen.

4. ZSC Lions (80 Punkte)

Kein Klub der National League stellte fürs olympische Turnier mehr Spieler ab als die ZSC Lions, gleich sieben. Der Meister der letzten beiden Jahre bekam während des Meisterschaftsunterbruchs allerdings auch Zuwachs: Juho Lammikko kehrte nach fünf Monaten bei den New Jersey Devils in der NHL nach Zürich zurück. Jetzt sind Punkte gefragt. Sonst drohen die Lions erstmals seit fünf Jahren die Top 4 und damit das Heimrecht im Playoff-Viertelfinal zu verpassen.

5. Genève-Servette (77 Punkte)

Bei den Genfern zeigte die Formkurve mit nur einem Sieg aus fünf Spielen zuletzt stark abwärts. Trotzdem dürfte ihnen nach einer starken ersten Januar-Hälfte die direkte Playoff-Qualifikation nicht mehr zu nehmen sein. Was helfen könnte: Von den sechs ausstehenden Partien spielt Servette fünfmal gegen ein Team aus der unteren Tabellenhälfte.

6. Lausanne (76 Punkte)

Der letztjährige Qualifikationssieger hat nach einem schwierigen Start ins neue Jahr zuletzt wieder regelmässig gepunktet. Die Reserve zum ersten Trennstrich beträgt komfortable neun Punkte. Ob es in der Tabelle noch weiter nach oben geht, werden zwei wegweisende Spiele am Wochenende zeigen: Am Freitag empfängt Lausanne die ZSC Lions, tags darauf gastieren die Waadtländer in Lugano.

7. Rapperswil-Jona Lakers (67 Punkte)

Die Lakers drohen ihre gute Ausgangslage aus der ersten Saisonhälfte noch zu verspielen. Bis kurz vor Weihnachten waren die St. Galler fast durchgehend unter den Top 4 klassiert. Der Zug für die direkte Qualifikation für die Playoff-Viertelfinals scheint zwar abgefahren, doch der Vorsprung auf den unteren Strich beträgt immerhin noch acht Punkte.

8. Zug (67 Punkte)

Für den EVZ kam die Olympia-Pause wie gerufen, denn es verschaffte dem kanadischen Trainer Benoît Groulx wertvolle Zeit, seine neue Mannschaft besser kennenzulernen und auf die entscheidende Meisterschaftsphase vorzubereiten. Der Restart erfolgt für die Zuger mit einem Heimspiel gegen Fribourg-Gottéron. Danach folgen gegen Biel, Ambri-Piotta, Bern und die Lakers vier Duelle gegen Teams, die allesamt in Schlagdistanz liegen.

9. Bern (64 Punkte)

Nach fünf Siegen aus den letzten sechs Partien vor der dreiwöchigen Pause konnte sich der SCB in der Tabelle wieder nach oben orientieren. Der Vorsprung im Kampf um das Play-in beträgt fünf Punkte, gleichzeitig fehlen nur drei Zähler zu Rang 7. Mit einem Schnitt von 1,89 Punkten pro Spiel seit Dezember ist der SCB die Nummer 5 der Liga.

10. SCL Tigers (64 Punkte)

Mit wenig Kredit in die Saison gestartet, dürfen die SCL Tigers weiter von der zweiten Playoff-Teilnahme in Folge träumen. Dabei gilt es für die Emmentaler insbesondere in den Duellen gegen die direkten Konkurrenten (Kloten, die Lakers und Biel) zu punkten.

11. Biel (59 Punkte)

Biel wagte vor einem Monat mit der Verpflichtung von Christian Dubé als Nachfolger des freigestellten Martin Filander einen radikalen Kurswechsel. Seither spielen die Seeländer mit weniger taktischen Fesseln, was sich auch positiv auf die Resultate auswirkte. Die Jagd auf die Kantonsrivalen ist eröffnet. Allerdings bringt die Seeländer jede weitere Niederlage näher ans vorzeitige Saisonende, im schlimmsten Fall droht sogar das Abrutschen auf Platz 13.

12. Kloten (53 Punkte)

In Kloten wird man alles daran setzen, seinem langjährigen Captain und Rekordspieler Steve Kellenberger einen würdigen Karriere-Abschluss zu ermöglichen. Dafür ist nach zuletzt nur zwei Siegen aus zehn Partien allerdings eine massive Steigerung nötig.

13. Ambri-Piotta (52 Punkte)

In Ambri erfolgte kurz vor der Olympia-Pause bereits der zweite Trainerwechsel in dieser Saison. Mit Jussi Tapola, erst im Oktober in Bern entlassen, müssen die Leventiner endlich zu mehr Konstanz finden, sonst ist ein Aufstieg in der Tabelle nicht mehr möglich und der Kampf um den Ligaerhalt die bittere Realität.

14. Ajoie (39 Punkte)

Ajoie wird die Qualifikation wohl auch in der fünften Saison seit dem Aufstieg als Tabellenletzter beenden. Punkten die Jurassier am Dienstag auswärts gegen die ZSC Lions nicht, steht ihre neuerliche Teilnahme am Abstiegs-Playoff definitiv fest.

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