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Keystone-SDA | Montag, 02. März 2026

Nahostkrieg sorgt für Börsen-Verluste

Der Krieg im Nahen Osten sorgt zum Wochenstart für Kursverluste an den wichtigsten Börsenplätzen weltweit. Für den hiesigen Leitindex SMI geht es im frühen Handel allerdings nicht ganz so stark abwärts wie für seine wichtigsten europäischen Pendants.

Als Stütze erweist sich hierzulande das defensive Schwergewicht Nestlé. Auch sonst sind "sichere Häfen" wie Gold und der Schweizer Franken gesucht.

Am Samstag hatten Israel und die USA den Iran angegriffen und dabei unter anderem das iranische Staatsoberhaupt, den Religionsführer Ajatollah Ali Chamenei, getötet. Teheran reagierte seinerseits mit Angriffen auf Ziele in Israel sowie auf mehrere US-Militärstützpunkte in der Golfregion.

Wie die VP Bank schreibt, sei die Lage unübersichtlich. "Ob es sich um einen kürzeren oder längeren Konflikt handelt, bleibt gegenwärtig nur schwer einschätzbar." Fakt sei, dass die Ölpreise aufgrund befürchteter Lieferverzögerungen durch eine Blockade der Strasse von Hormus bereits gestiegen seien.

Alle Indizes geben nach

Der SMI verliert gegen 09.20 Uhr 2,0 Prozent auf 13'730 Punkte. Der SMIM-Index für die mittelgrossen Werte fällt um 1,8 Prozent auf 3097 und der breite SPI um 1,9 Prozent auf 18'885 Zähler.

Die grössten Abgaben verbuchen unter den Blue Chips Richemont (-4,9 Prozent). Geopolitische Unsicherheiten treffen Hersteller von Luxusgütern oft stärker, da sie die Nachfrage belasten. Auch Branchenkollege Swatch (-5,0 Prozent) muss klar Federn lassen.

Daneben kippen Investoren vor allem Finanzwerte wie die UBS, Julius Bär und Partners Group aus den Depots, wie die Abgaben von bis zu 4,1 Prozent zeigen.

Gegen den Trend gewinnen neben dem unveränderten Schwergewicht Nestlé vor allem Kühne+Nagel mit einem Plus von 1,1 Prozent überdurchschnittlich stark hinzu. Das schwierige Umfeld könnte die Frachtgebühren nach oben treiben.

Es ist primär dem Schwergewicht Nestlé zu verdanken, dass sich der SMI etwas besser hält als etwa der deutsche DAX oder der französische CAC-40, die jeweils klar mehr als 2 Prozent absacken. Für die Wall Street deuten die Futures aktuell Abgaben von mehr als einem Prozent an.

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