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Nashville verliert nach 3:1-Führung beim Schlusslicht
Die Nashville Predators mit Captain Roman Josi kassieren im Kampf um einen Platz in den NHL-Playoffs eine bittere Niederlage. Sie müssen sich dem Schlusslicht der Liga geschlagen geben.
Dabei verlief das Gastspiel in Vancouver für die Predators lange Zeit nach Plan. Bis knapp vier Minuten vor Schluss führten sie mit 3:1, ehe sich die Canucks mit zwei späten Toren in die Verlängerung retteten.
Den Zusatzpunkt, der die Predators auf einen Playoff-Platz gehievt hätte, sicherten sich schliesslich die Kanadier im Penaltyschiessen. Josi stand fast 29 Minuten auf dem Eis und liess sich beim zwischenzeitlichen 2:1 des Doppeltorschützen Tyler Jost einen Assist gutschreiben.
Allerdings war der Berner Verteidiger der einzige der sieben in der Nacht auf Freitag im Einsatz gestandenen Schweizer NHL-Söldner, der sich als Skorer auszeichnen konnte.
Auch "Swiss Devils" verlieren
Für die New Jersey Devils mit dem Schweizer Trio Nico Hischier, Timo Meier und Jonas Siegenthaler schwinden die Hoffnungen auf eine Teilnahme an den Playoffs allmählich: Nach der 4:5-Heimniederlage gegen die Calgary Flames ist der Rückstand bei noch 17 verbleibenden Spielen auf zwölf Punkte angewachsen, was sechs Siegen entspricht.
Die restlichen Schweizer schnitten resultatmässig besser ab. Lian Bichsel feierte mit den Dallas Stars einen überzeugenden 7:2-Heimsieg gegen die Edmonton Oilers. Janis Moser gewann mit den Tampa Bay Lightning zuhause gegen die Detroit Red Wings 4:1, und Pius Suter setzte sich mit den St. Louis Blues auswärts gegen die Carolina Hurricanes 3:1 durch.
Derweil verfolgte Goalie Akira Schmid den 6:2-Heimsieg der Vegas Golden Knights gegen die Pittsburgh Penguins von der Ersatzbank aus. Philipp Kurashev stand beim 4:2-Erfolg der San Jose Sharks in Boston als überzähliger Spieler nicht im Aufgebot.
















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