/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Donnerstag, 17. September 2026

Nationalrat spricht sich für Verschärfungen im Asylbereich aus

Mit der Annahme mehrerer Vorstösse für Verschärfungen im Asylbereich hält die bürgerliche Mehrheit im Nationalrat den Druck auf das Justizdepartement weiter aufrecht. Die Verschärfungen betreffen etwa die Ausweisung von Doppelbürgern und Asylgesuche von Afghaninnen.

Der Rat hat am Donnerstag beispielsweise eine Motion der SVP-Fraktion angenommen, die fordert, dass der Bundesrat eine eventuelle Regeländerung der EU zur Entschädigung von arbeitslosen Grenzgängern im gemischten Ausschuss zur Personenfreizügigkeit ablehnen muss. Ein weiterer Vorstoss soll den Bundesrat beauftragen, Doppelbürgern das Bürgerrecht zu entziehen und sie auszuweisen, wenn sie wegen schwerster Verbrechen verurteilt worden sind.

Zudem soll der Bundesrat die Praxis bei der Behandlung von Asylgesuchen von Afghaninnen wieder ändern, sodass sie sich nicht mehr grundsätzlich für den Erhalt von Asyl eignen, sondern nur noch für den Status als vorläufig Aufgenommene. Weiter forderte die Ratsmehrheit Gesetzesänderungen für zielgerichtete Sanktionen gegenüber nicht kooperierenden Herkunftsstaaten.

Der Bundesrat hatte im Vorfeld alle neun im Rat debattierten Vorstösse abgelehnt. Als Nächstes muss der Ständerat über die Motionen befinden, die in der grossen Kammer im Rahmen einer ausserordentlichen Session "EU und Asyl" behandelt wurden.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.