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Wirtschaft
Keystone-SDA | Mittwoch, 04. Februar 2026

Novartis-CEO Narasimhan erhält 2025 eine weitere Gehaltserhöhung

Nach den deutlichen Gehaltssprüngen in den beiden Vorjahren hat Novartis-Chef Vas Narasimhan auch für 2025 nochmals markant mehr bekommen. Insgesamt erhielt er für das vergangene Jahr eine Gesamtvergütung von 24,9 Millionen Franken, nach 19,2 Millionen im Jahr zuvor.

Das Grundsalär erhöhte sich dabei nur minim auf 1,90 Millionen Franken (VJ 1,87 Mio). Stark zugenommen hat aber die Vergütung aus dem LTPP-Langfristprogramm. Diese stieg von 12,5 Millionen auf 17,3 Millionen Franken. Novartis begründet den Anstieg mit dem Wert, den er für die Aktionärinnen und Aktionäre in der Periode von 2023 bis 2025 generiert hat.

Novartis bezahlt seinem Konzernchef damit erneut massiv mehr als die Konkurrentin Roche. So erhielt Roche-Chef Thomas Schinecker für 2025 insgesamt 10,2 Millionen. Allerdings sind die Zahlen nur bedingt vergleichbar, da Roche gesperrte Titel zu einem reduzierten Verkehrswert in die Berechnung einfliessen lässt.

Die gesamte Novartis-Geschäftsleitung erhielt 2025 eine realisierte Gesamtentschädigung von 113,6 Millionen Franken. Darin eingeschlossen sind auch die Entschädigungen an Geschäftsleitungsmitglieder, welche im Jahresverlauf abgetreten sind. 2024 hatte die Geschäftsleitung noch 75,7 Millionen Franken erhalten.

Der Verwaltungsratspräsident Giovanni Caforio wurde an der Generalversammlung im März 2025 auf den Posten neu gewählt, nachdem der langjährig amtierende Jörg Reinhardt in den Ruhestand getreten war. Für sein erstes verkürztes Amtsjahr erhielt er 2,9 Millionen Franken. Zum Vergleich: Reinhardt hatte für 2024 total 3,8 Millionen Franken bekommen. An alle Verwaltungsräte zusammen wurden 8,1 Millionen ausbezahlt nach 8,6 Millionen im Jahr davor.

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