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Keystone-SDA | Montag, 13. April 2026

Oslo: Neues Regierungsviertel nach Terroranschlag eingeweiht

Norwegens Ministerpräsident Jonas Gahr Støre hat knapp 15 Jahre nach dem Terroranschlag durch Anders Behring Breivik den ersten Teil des wiederaufgebauten Regierungsviertels in Oslo eingeweiht.

Støre sagte bei der Eröffnungsfeier, die im norwegischen Fernsehen live übertragen wurde, während sonst in der Geschichte Norwegens oft die Rede vom Wiederaufbau nach dem Krieg sei, so feiere man heute den Wiederaufbau nach dem Terror.

"Das sagt etwas über die Verletzlichkeit einer modernen Gesellschaft aus", so Støre.

Am 22. Juli 2011 zündete Breivik, der sich heute Far Skaldigrimmr Rauskjoldr av Northriki nennt, im Osloer Regierungsviertel eine Autobombe, wodurch acht Menschen getötet, viele weitere verletzt und Teile mehrere Gebäude beschädigt wurden.

Anschliessend tötete Breivik bei einem Massaker auf der Insel Utøya 69 vor allem junge Menschen. Er begründete seine Taten mit rechtsextremen und islamfeindlichen Motiven.

2012 wurde Breivik zur damaligen Höchststrafe von 21 Jahren Sicherheitsverwahrung mit einer Mindestdauer von zehn Jahren verurteilt. Seine Anträge auf vorzeitige Haftentlassung wurden bislang abgewiesen.

Ministerpräsident Støre: "Wir sind zurück"

"Die Demokratie hat sich nicht bezwingen lassen. Die Jugend hat sich nicht bezwingen lassen. Wir sind zurück", sagte Ministerpräsident Støre bei der feierlichen Eröffnung des ersten Teils der neuen Gebäude.

Am Montag kehrten sechs Ministerien sowie das Büro des Ministerpräsidenten in das Regierungsviertel zurück. Vier weitere Ministerien sollen bis 2029 folgen. Wann der Bau des neuen Regierungsviertels abgeschlossen sein wird, steht nach Regierungsangaben noch nicht fest.

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