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Pedersen gewinnt 4. Etappe - Träen löst Pogacar als Leader ab
Die 4. Etappe der Tour de France wird für die Radprofis zur Hitzeschlacht. Bei Temperaturen von bis zu 40 Grad gibt Tadej Pogacar das Leadertrikot wieder ab. Der Tagessieg geht an Mads Pedersen.
Tadej Pogacar ist das Gelbe Trikot nach nur einem Tag bereits wieder los. An einem von extremer Hitze geprägten Tag im Süden Frankreichs unternahmen der Vorjahressieger und sein Team UAE Emirates keine grossen Anstrengungen, die Führung in der Gesamtwertung zu verteidigen.
Vier Jahre nach Krebsdiagnose in Gelb
Neu trägt der Norweger Torstein Träen das Maillot jaune. Er erreichte das Ziel der hügeligen 181,9 km langen Etappe von Carcassonne nach Foix als Achter einer grösseren Ausreissergruppe. Träen hatte 2024 am Gotthardpass die Königsetappe der Tour de Suisse gewonnen - zwei Jahre nachdem bei ihm Hodenkrebs diagnostiziert worden war.
Nun feiert er mit dem Team Uno-X den bisher grössten Erfolg seiner Karriere. Träen ist erst der dritte Norweger, der das gelbe Leadertrikot der Tour de France trägt.
Pedersen hat leichtes Spiel im Sprint
Als Etappensieger ging der Däne Mads Pedersen hervor. Der Weltmeister von 2019 setzte sich im Sprint einer zehnköpfigen Ausreissergruppe souverän vor dem Amerikaner Quinn Simmons und dem Spanier Raul Garcia durch. Für den 30-Jährigen im Trikot von Lidl-Trek war es der dritte Etappensieg bei der Frankreich-Rundfahrt.
In der 5. Etappe vom Mittwoch ist die Reihe an den Sprintern. Auf den 158,3 km zwischen Lannemezan und Pau sind keine grösseren Anstiege zu bewältigen. Am Donnerstag steht die erste Bergankunft dieser 113. Tour de France im Programm.

















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