/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Aktuell
Keystone-SDA | Montag, 07. September 2026

Post will sparen und plant bis zu 110 Kündigungen

Die Post hat am Montag Sparmassnahmen angekündigt und will dafür maximal 110 Kündigungen vornehmen. Dies betreffe Mitarbeitende in Management- und Supportfunktionen. Damit will das Unternehmen Kosten senken und die langfristige Finanzierung des Service public sichern.

Der Betrieb und die Kundschaft seien vom Abbau nicht betroffen, versprach das Unternehmen in einer Mitteilung. Bis Ende 2027 sollen die Massnahmen umgesetzt werden.

"Der Konzernleitung ist bewusst, dass dieser Plan für betroffene Mitarbeitende schmerzhaft ist", hiess es im Communiqué weiter. Die Post versprach "umsichtig und sozialverträglich" zu handeln und die Betroffenen verantwortungsvoll zu begleiten. Wenn möglich, soll der Stellenabbau durch natürliche Fluktuationen und Frühpensionierungen aufgefangen werden.

Die Sparmassnahmen sollen dort stattfinden, wo es keinen direkten Einfluss auf die Kunden gibt. Noch habe das Wachstum in den neuen Geschäftsfeldern der Post die sinkenden Erträge nicht kompensieren können.

In den ersten sechs Monaten 2026 sei das Briefvolumen um fünf Prozent zurückgegangen, schrieb die Post im August. Damit betrage das Minus im Zehnjahresvergleich bereits 38 Prozent. Dennoch präsentierte das Unternehmen im ersten Halbjahr eine Gewinnsteigerung.

Zuwächse im Paketgeschäft und ein besseres Ergebnis bei Postfinance kompensierten den anhaltenden Rückgang bei den Briefen und den Schaltereinzahlungen. Das Betriebsergebnis (Ebit) kletterte im Vergleich zur Vorjahresperiode von 118 auf 173 Millionen Franken.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.