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Keystone-SDA | Montag, 26. Januar 2026

Prämienvergleich: Junge Männer sparen im Westen, Frauen im Osten

An die tausend Franken Krankenkassenprämien können junge Erwachsene je nach Region bei einem Krankenkassenwechsel sparen. Zu diesem Schluss kommt die Versicherungs- und Vorsorgegruppe Axa in ihrem Wechselreport 2026.

Gemäss Alexandra Gmür, Leiterin der Axa-Gesundheitsvorsorge, sollten insbesondere junge Leute ihre Prämiensituation jährlich genau überprüfen. "Erwachsene zwischen 19 und 25 Jahren bezahlen tendenziell viel und beziehen wenig Leistungen." Im am Montag erschienenen Axa-Wechselreport empfiehlt Gmür, konsequent in die günstigste Grundversicherung zu wechseln.

Männer zwischen 19 und 25 Jahren könnten bei einem Kassenwechsel im Kanton Genf 925 Franken einsparen. In den Kantonen Jura (800 Franken) und Basel-Stadt (814 Franken) liege das Sparpotenzial für junge Männer ebenfalls hoch. Mit 784 Franken würden junge Frauen insbesondere im Kanton Graubünden viel sparen können, dicht gefolgt von den Kantonen Tessin (728 Franken) und Zürich (690 Franken).

Über alle Altersgruppen hätten die Gesundheitskosten bei einem Krankenkassenwechsel im vergangenen Herbst durchschnittlich um 426 Franken pro Person gesenkt werden können, erklärte Gmür. Im Vergleich zum Vorjahr sei dieser Betrag kleiner - damals betrug die durchschnittliche Einsparung 594 Franken pro Person.

Das grösste Sparpotenzial liegt nach wie vor im Kanton Genf: Bis zu 576 Franken könnten dort bei einem Krankenkassenwechsel eingespart werden. Auf Genf folgten der Kanton Tessin mit 570 Franken und der Kanton Basel-Stadt mit 553 Franken.

Am wenigsten Prämien einspart werden können in den Kantonen Obwalden, Appenzell Innerrhoden und Luzern. Das liegt Gmür zufolge daran, "dass in diesen Kantonen das Prämienniveau allgemein tiefer ausfällt als in Kantonen mit hohem Sparpotenzial."

Grundlage des dritten Wechselreports sind nach Axa-Angaben über 54’000 Grundversicherungswechsel, die im Herbst 2025 über den eigenen Wechselservice durchgeführt wurden.

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