/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Montag, 24. August 2026

PSI erzeugt erste Antiteilchen für neuen Cern-Teilchenbeschleuniger

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ist ein Schritt für den geplanten zukünftigen Teilchenbeschleuniger am Cern gelungen: Die Forschenden des Paul Scherrer Instituts (PSI) erzeugten erstmals die benötigten Antiteilchen.

"Das sind die ersten Positronen für das Future-Circular-Collider-Projekt und daher ein wichtiger Meilenstein", wurde Projektleiter Paolo Craievich am Montag in einer Mitteilung des PSI zitiert.

Der Future Circular Collider (FCC) ist ein geplanter Teilchenbeschleuniger mit einem Umfang von 91 Kilometern. Er wird als möglicher Nachfolger des Large Hadron Collider (LHC) für die 2040er-Jahre geprüft. Ein Entscheid über das Projekt fällt frühestens 2028.

In einem Tunnel in der französisch-schweizerischen Grenzregion nahe dem Cern sollen Elektronen mit ihren Antiteilchen, den Positronen, zur Kollision gebracht werden. Forschende erhoffen sich davon Antworten auf grundlegende Fragen zur Natur des Universums.

Technische Herausforderung

Eine der grössten Hürden für den FCC ist nach Angaben des PSI die Erzeugung einer ausreichenden Menge an Positronen und deren effiziente Bündelung zu einem Strahl. Mit heutigen Technologien ist dies im erforderlichen Massstab noch nicht möglich.

Forschende am PSI entwickelten deshalb in den vergangenen fünf Jahren eine leistungsfähigere Positronenquelle. Diese wurde nun am Freie-Elektronen-Röntgenlaser "SwissFEL" installiert und getestet. Die ersten Ergebnisse deuteten nun darauf hin, dass das neue System die Anforderungen des FCC erfüllen könne.

Das Kernstück der neuen Quelle ist ein Einfangmagnet, der aus einem Hochtemperatur-supraleitenden Material besteht. Um möglichst viele der in alle Richtungen fliegenden Positronen aufzunehmen, ist ein extrem starkes Magnetfeld nötig. Der am PSI entwickelte Magnet ist für ein Feld in einer Stärke von rund 15 Tesla ausgelegt.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.