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SCRJ Lakers überraschen weiter
Keystone-SDA | Sonntag, 22. März 2026

Rapperswil-Jona zieht Fribourg erneut den Zahn

Die Rapperswil-Jona Lakers überraschen den Qualifikationszweiten Fribourg-Gottéron ein weiteres Mal. Nach einem 2:1-Heimsieg führen sie in der Best-of-7-Viertelfinalserie nun 2:0.

Als letztes Team hatten die Rapperswil-Jona Lakers über die zweite Runde des Play-Ins den Einzug in die Playoffs geschafft, doch mit dem überzeugenden 4:0 gegen Bern ist das Selbstvertrauen ins fast Unermessliche gestiegen. Das bekommt nun Fribourg-Gottéron zu spüren, das in der Qualifikation 19 Punkte mehr geholt hatte, aber noch nicht in den Playoff-Modus gefunden hat.

Auch ein überlegen geführtes erstes Drittel und eine 1:0-Führung durch einen Treffer von Verteidiger Maximilian Streule (12.) vermochte die Nerven der Freiburger nicht zu beruhigen. Bis jetzt gewinnt Johan Lundskog das taktische Duell gegen seinen wesentlich renommierteren schwedischen Landsmann Roger Rönnberg deutlich.

Die Lakers stehen defensiv kompakt, machen die Räume vor dem hervorragenden Goalie Melvin Nyffeler eng und lassen die Freiburger nur ganz selten in guter Position zum Abschluss kommen. Im Gegensatz zum Auftaktspiel in Freiburg, als von Beginn an alles für Rapperswil-Jona lief, vermochten sie nun zuhause auch auf den Rückstand zu reagieren.

Tyler Moy in Überzahl und Gian-Marco Wetter nach einem starken Forechecking von Malte Strömwall machten im Mitteldrittel aus dem 0:1 ein 2:1. Im letzten Abschnitt spielte Gottéron zwar mehrheitlich auf ein Tor (Schussverhältnis: 17:4), es fehlten aber Konsequenz und Kaltblütigkeit im Abschluss.

Telegramm:

Rapperswil-Jona Lakers - Fribourg-Gottéron 2:1 (0:1, 2:0, 0:0)

5771 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Dipietro, Schlegel/Bachelut. - Tore: 12. Streule (Glauser) 0:1. 24. Moy (Pilut/Powerplaytor) 1:1. 35. Wetter (Strömwall, Larsson) 2:1. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona Lakers, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg-Gottéron. - PostFinance-Topskorer: Moy; Borgström.

Rapperswil-Jona Lakers: Nyffeler; Pilut, Maier; Capaul, Larsson; Jelovac, Dufner; Henauer; Strömwall, Rask, Wetter; Zangger, Taibel, Lammer; Fritz, Moy, Jensen; Hofer, Albrecht, Graf; Diethelm.

Fribourg-Gottéron: Berra; Rathgeb, Kapla; Glauser, Streule; Jecker, Nemeth; Seiler; Rattie, Wallmark, De la Rose; Bertschy, Borgström, Dorthe; Sprunger, Walser, Marchon; Nicolet, Reber, Gerber; Rod.

Bemerkungen: . Fribourg-Gottéron ab 58:14 ohne Torhüter.

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