/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Inland
Keystone-SDA | Dienstag, 30. Juni 2026

Referendum gegen Übersteuerung von Mindestlöhnen lanciert

Ein Komitee aus Gewerkschaften und Parteien hat das Referendum gegen die in der Sommersession durch das Parlament beschlossene Übersteuerung kantonaler Mindestlöhne ergriffen. Dabei handle es sich um einen Angriff auf Löhne und Volksentscheide, teilte das Komitee mit.

Der Parlamentsentscheid gibt den von Branchen ausgehandelten und allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsverträgen (GAV) die Möglichkeit, in den Kantonen oder Gemeinden beschlossene und im Gesetz verankerte Mindestlöhne zu übersteuern.

Betroffen wären laut den Referendumsführern gerade Tieflohnbranchen wie das Gastgewerbe oder die Reinigung. Das Komitee kritisiert den Parlamentsentscheid zudem als Angriff auf Frauenlöhne, da fast zwei Drittel der Betroffenen Frauen seien. Zudem würden demokratische Entscheide in Kantonen und Gemeinden ignoriert.

"In Kantonen und Städten, die einen Mindestlohn beschlossen, aber noch nicht eingeführt haben, würden Zehntausende nie davon profitieren", sagte Unia-Präsidentin Vania Alleva laut Mitteilung am Dienstag in Bern vor den Medien.

Auch der Bundesrat lehnt die Vorlage ab, die er auf Verlangen des Parlaments ausgearbeitet hatte. Sie stehe in Konflikt mit den in der Verfassung verankerten Kompetenz der Kantone, Mindestlöhne festzusetzen.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.