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RJ Mitte aus der Serie "Breaking Bad" ist 34-jährig verstorben
Der Schauspieler RJ Mitte, der in der Fernsehserie "Breaking Bad" den Sohn des Chemielehrers Walter White spielte, ist im Alter von 34 Jahren verstorben. Die Todesursache gab sein Sprecher nicht bekannt.
"Mit tiefer Trauer geben wir den tragischen Tod von RJ Mitte bekannt", liess sich sein Sprecher Sean Reilly am Dienstag in einer Mitteilung zitieren.
In "Breaking Bad", einer Serie, die als eine der grössten Serien der Fernsehgeschichte gilt, spielte RJ Mitte den an Zerebralparese erkrankten Teenager Flynn.
RJ Mitte lebte selbst mit Zerebralparese, einer Erkrankung, die aufgrund einer frühen Hirnschädigung – die vor der Geburt oder in der Kindheit auftritt – zu einer dauerhaften Bewegungsstörung führt. "Inspiriert von seinen eigenen Erfahrungen mit Zerebralparese verlieh RJ Mitte seiner Rolle Authentizität und schuf eine Plattform, die sich der Sensibilisierung für Behinderung und Inklusion widmet", hiess es in der Medienmitteilung.
Nähere Details wurden nicht mitgeteilt. Die Hintergründe blieben zunächst unklar. Von einem Fremdverschulden werde nicht ausgegangen.
Engagement gegen Stigmatisierung
Der Schauspieler nutzte seine Karriere in Hollywood, um sich für Menschen mit Behinderung einzusetzen. Er war Botschafter der Organisationen "United Cerebral Palsy" und "Shriners Children’s" und leitete seine eigene gemeinnützige Stiftung, die "Mitte Foundation". Diese Stiftung unterstützt verschiedene philanthropische Initiativen setzt sich dafür ein, Vorurteile gegenüber Menschen mit Behinderung zu bekämpfen.
Neben seiner Rolle in "Breaking Bad" war RJ Mitte auch in den Serien "The Guardians of Justice" und "Switched" sowie in den Filmen "The Recall" und "The Oak Room" zu sehen. Er stand kurz vor der Veröffentlichung eines neuen Films, "Talking to Strangers", für den er noch vor wenigen Tagen Werbung gemacht hatte.

















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