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"Royal Pop" sorgt für lange Schlangen vor den Swatch-Läden
Der Verkaufsstart der "Royal Pop" von Swatch und Audemars Piguet hat zu langen Warteschlangen vor den Schweizer Swatch-Filialen geführt. In Genf etwa versuchten mehr als tausend Menschen, sich eine Taschenuhr zu ergattern.
Die wartenden Uhrenfans verteilten sich auch auf die umliegenden Strassen, wie ein Fotograf der Nachrichtenagentur Keystone-SDA beobachtete. Die Polizei war vor Ort, um die Lage vor dem Geschäft zu regeln.
Auch in Biel strömten mehrere hundert Menschen zum "Drive-Thru" in der Nähe des Swatch-Hauptsitzes. Die ersten kamen bereits 24 Stunden vor Verkaufsstart. "Es war lang, es war hart, es war kalt. Aber einmal im Leben lohnt es sich", sagte eine junge Frau. Sie war am Freitag um 22 Uhr angekommen und zeigte sich erleichtert, nach Hause gehen zu können.
Von Zürich nach Tokio
In Zürich wiederum standen am frühen Morgen etwa 400 Menschen vor dem Swatch-Geschäft Schlange, wie ein Verantwortlicher des Ladens mitteilte. Angesichts des Ansturms öffnete das Geschäft früher als geplant seine Türen.
Aber auch anderswo auf der Welt war Geduld gefragt. So standen in Tokio laut einem Fotografen der Agentur EPA etwa 200 Menschen Schlange, einige davon bereits seit Donnerstag.
Die "Royal Pop" wurde am Samstag in ausgewählten Geschäften in den Verkauf gebracht, wobei eine Kaufbeschränkung von einer Uhr pro Person, pro Geschäft und pro Tag galt. Der Preis liegt je nach Modell zwischen 350 und 375 Franken.
Die Kollektion umfasst acht farbige Modelle im Taschenuhrformat, die von der Luxusuhrenlinie "Royal Oak" von Audemars Piguet inspiriert sind. Durch das Marketing und die limitierte Verfügbarkeit erinnert "Royal Pop" an frühere Verkaufsschlager wie etwa die 2022 lancierte "Moonswatch", die Swatch zusammen mit der Konzernschwester Omega entwickelt hatte.

















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