/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Siga-Podcast

Siga-Podcast

Ä Ohr voll Heimat – der Siga-Podcast vom «Sarganserländer»

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Buchshop

Buchshop

Hier finden Sie die von der SL Druck + Media AG herausgegebenen Bücher.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Region
Keystone-SDA | Dienstag, 30. Juni 2026

Samedan verbietet lautes Feuerwerk

Die Gemeindeversammlung von Samedan hat am Montagabend ein Verbot für das Abbrennen von lautem Feuerwerk beschlossen. Die Revision des kommunalen Polizeigesetzes wurde mit 82 zu 9 Stimmen angenommen.

Die Änderung der kommunalen Vorschriften wurde ohne Diskussionen gutgeheissen. Das Verbot tritt gemäss Informationen der Gemeinde per sofort in Kraft.

Damit ist Samedan in guter Gesellschaft. Ein Grossteil der Gemeinden im Oberengadin verbietet das Abbrennen von Feuerwerkskörpern. Es handelt sich um die Gemeinden Bever, Celerina, La Punt, Pontresina, S-chanf, Silvaplana, St. Moritz und Zuoz.

In Samedan existierte bisher eine Regelung, die der Bevölkerung empfahl, freiwillig auf das Zünden von Feuerwerk zu verzichten. Dies habe sich jedoch als unwirksam erwiesen, schrieb der Gemeindevorstand in seiner Botschaft. Am 31. Dezember und am 1. August seien am Himmel von Samedan weiterhin Knallgeräusche zu hören gewesen.

Verbot in anderen Gemeinden und auf nationaler Ebene

In Graubünden hat bereits mehr als ein Drittel aller Gemeinden ein Verbot mit verschiedener Ausgestaltung eingeführt. Zuletzt entschied sich die Stimmbevölkerung in Zizers und Chur am 14. Juni für ein Feuerwerksverbot beziehungsweise ein Verbot von lautem Feuerwerk.

Das Thema sorgt auch auf nationaler Ebene für Gesprächsstoff. Die Volksinitiative "Für eine Einschränkung von Feuerwerk" wird am 29. November zur Abstimmung kommen. Die Initiative fordert ein schweizweites Verbot des Verkaufs von lautem Feuerwerk an Privatpersonen sowie dessen Verwendung. Damit sollen Menschen, Tiere und die Umwelt geschützt werden. Öffentliche Feuerwerke bei Grossanlässen wie dem Nationalfeiertag sollen hingegen weiterhin stattfinden dürfen. Auch geräuscharme Produkte wie "Vulkane" dürfen von Privatpersonen weiterhin genutzt werden.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.