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Sarganserland
Montag, 25. März 2024

Sargans: Auseinandersetzung am Bahnhof fordert Verletzten

Am Bahnhof Sargans ist es am Sonntagabend zu einer gewalttätigen Auseinandersetzung gekommen, an der drei Männer beteiligt waren. Ein 42-Jähriger wurde lebensgefährlich verletzt. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls.

Am Sonntag kurz nach 20.15 Uhr erhielt die kantonale Notrufzentrale die Meldung von einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen bei den Buskanten am Bahnhof Sargans. Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen einen lebensbedrohlich verletzten 42-jährigen Mann an.

Gemäss mehreren Passanten war es an der Buskante H zu einer Auseinandersetzung zwischen drei Personen gekommen, wobei gemäss einer Medienmitteilung der Kantonspolizei St. Gallen zwei Männer auf den Dritten einwirkten. Danach flüchteten die zwei Männer in Richtung Post. Der verletzte Mann wies unter anderem Stichverletzungen auf. Nach der Erstbetreuung durch den Rettungsdienst wurde der in der Region wohnhafte Serbe von einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen.

Zwischen 20 und 35 Jahre alt

Einer der geflüchteten Männer dürfte einen weissen oder zumindest hellen Hoodie getragen haben, war Bartträger und dürfte im Zuge der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt worden sein. Der zweite Mann war dunkel gekleidet und führte einen E-Scooter mit sich. Beide Männer werden auf ein Alter zwischen 20 und 35 Jahren geschätzt.

Die Kantonspolizei St. Gallen hat unter der Leitung der Staatsanwaltschaft Ermittlungen zu den Umständen und den Hintergründen der Auseinandersetzung sowie zur geflüchteten Täterschaft aufgenommen. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei, eine Staatsanwältin sowie der Rettungsdienst und die Rega.

Die Kantonspolizei sucht Zeugen. Personen, die Angaben zu den Tathandlungen und zur geflüchteten Täterschaft machen können, sowie Personen, die sich um den Verletzten gekümmert haben, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei St. Gallen unter 058 229 49 49 zu melden. Weiter bittet die Polizei um die Einsendung von Bildmaterial, das im Tatzeitraum am Bahnhof Sargans oder im weiteren Verlauf bei der Flucht der Täterschaft entstanden ist. Hier gehts zum Uploadportal. (sl)

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