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Keystone-SDA | Freitag, 02. Januar 2026

SCB überwindet das Schreckgespenst Ajoie

Der SCB verhindert bei Ajoie eine weitere Blamage. Auch alle anderen Teams auf den Plätzen 9 bis 12 gewinnen. Die Fakten der ersten Spiele im neuen Jahr in der National League.

In der ersten Saisonhälfte hatte sich der grosse SC Bern verschiedentlich zum Gespött der Liga gemacht - nicht zuletzt mit zwei Niederlagen gegen das abgeschlagene Schlusslicht Ajoie. Am Berchtoldstag wendeten die Berner eine weitere Blamage mit einiger Mühe ab. Drei Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels führten die Jurassier 2:0, und auch etwas über neun Minuten vor Schluss noch 2:1. Drei Tore in acht Minuten wendeten das Blatt. Unter Heinz Ehlers finden die Berner langsam besser in die Spur. Sie gewannen erstmals in dieser Saison drei Spiele in Folge.

Ambri-Piotta verliert den Anschluss

Genau entgegengesetzt verläuft die Formkurve von Ambri-Piotta. Die Tessiner verlieren langsam, aber sicher den Anschluss an die Play-In-Plätze. Nachdem es in der letzten Runde vor Weihnachten gegen Ajoie verloren hatte, verliessen auch die SCL Tigers die Gottardo Arena als Sieger. Die Emmentaler sind zu einer Art Angstgegner von Ambri geworden und gewannen seit Februar vor zwei Jahren zum siebten Mal in Folge. Lange blieb Joel Salzgebers 1:0 in der 11. Minute das einzige Tor, in der Schlussphase erhöhten Dario Allenspach und Andre Petersson noch auf 3:0.

ZSC Lions müssen um Playoffs zittern

Die ZSC Lions schaffen es in dieser Saison nicht, eine echte Siegserie zu starten. So wird es für den Meister der letzten beiden Jahre zunehmend eng im Kampf um die Top 6 und die direkte Playoff-Qualifikation. Der Start ins neue Jahr wurde nicht der Start zur erhofften Aufholjagd. In Genf verloren die Zürcher gegen Servette 3:5 und liegen damit neu vier Punkte hinter dem fünftplatzierten Servette. Einen ersten 0:2-Rückstand konnten sie noch wettmachen, doch die heimstarken Grenat hatten den längeren Atem und setzten sich verdient durch.

Kloten nutzt die Davoser Müdigkeit

Der Moment, gegen den HCD anzutreten, hätte wohl kaum besser sein können als zwei Tage nach dem Spengler-Cup-Triumph der Davoser - und Kloten liess sich nicht zweimal bitten. Ohne die geschonten Matej Stransky und Enzo Corvi unterlag der HCD im Unterland 1:4. Zweimal trafen die Zürcher im Powerplay, die Entscheidung fiel in der Startphase des Schlussdrittels durch zwei Treffer der Kanadier Tyler Morley und Brandon Gignac vom 2:1 zum 4:1.

Lausanne mit Gala-Auftritt auf den 2. Platz

Lausanne ist neu einen Punkt vor dem spielfreien Fribourg-Gottéron erster Verfolger von Leader Davos. Die Waadtländer nutzten die Pause offensichtlich optimal und feierten nach zwei Niederlagen vor Weihnachten gegen Zug einen 7:0-Kantersieg. Der Erfolg hätte noch höher ausfallen können. Nach 30 Sekunden wurde ein Treffer von Damien Riat nach einer Coach's Challenge aberkannt, später scheiterte Drake Caggiula mit einem Penalty am eingewechselten Leonardo Genoni. Sechs Tore erzielte Lausanne alleine im Mitteldrittel, einziger Doppeltorschütze war Théo Rochette und Kevin Pasche wehrte für seinen dritten Shutout der Saison 20 Schüsse ab. Höher gewann Lausanne in der National League gegen Zug noch nie.

Biel mit dem programmierten Heimsieg

Zwischen Biel und Lugano gab es seit Oktober 2023 in acht Spielen lauter Heimsiege - und das blieb auch zum Auftakt ins neue Jahr so. Die Seeländer gingen durch Johnny Kneubuehler und Marcus Sylvegard zweimal in Führung, die zweite hatte dann auch Bestand. In der 46. Minute traf Kneubuehler noch ein zweites Mal und sicherte so den Sieg.

Telegramme:

Ajoie - Bern 3:4 (0:0, 2:1, 1:3)

5276 Zuschauer. - SR Ruprecht/Ströbel, Humair/Bachelut. - Tore: 25. Cavalleri (Berthoud, Cormier) 1:0. 36. (35:20) Hazen (Honka, Bozon) 2:0. 37. (36:59) Graf (Marchon, Loeffel) 2:1. 51. Merelä (Ejdsell, Aaltonen) 2:2. 58. (57:30) Ejdsell (Merelä, Loeffel) 2:3. 59. (58:46) Untersander 2:4 (ins leere Tor). 60. (59:17) Turkulainen (Honka, Nättinen) 3:4 (ohne Torhüter). - Strafen: je 2 Minuten. - PostFinance-Topskorer: Honka; Merelä.

Ajoie: Ciaccio; Fey, Honka; Christe, Friman; Pilet, Berthoud; Fischer; Turkulainen, Devos, Nättinen; Hazen, Wick, Bozon; Cormier, Cavalleri, Mottet; Sopa, Romanenghi, Pedretti; Veckaktins.

Bern: Reideborn; Loeffel, Lindholm; Untersander, Kreis; Iakovenko, Kindschi; Füllemann; Lehmann, Aaltonen, Ejdsell; Merelä, Müller, Alge; Vermin, Graf, Marchon; Schild, Ritzmann, Scherwey; Levin Moser.

Bemerkungen: Ajoie ohne Bellemare, Conz, Garessus, Gauthier, Keller, Patenaude und Robin (alle verletzt), Bern ohne Baumgartner, Bemström, Häman Aktell und Simon Moser (alle verletzt). Ajoie von 58:38 bis 58:46, 58:58 bis 59:17 und ab 59:37 ohne Torhüter.

Ambri-Piotta - SCL Tigers 0:3 (0:1, 0:1, 0:1)

6447 Zuschauer. - SR Wiegand/Arpagaus, Obwegeser/De Paris. - Tore: 11. Salzgeber (Lapinskis) 0:1. 38. Allenspach (Riikola) 0:2. 59. Petersson (Kinnunen, Boltshauser) 0:3 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Ambri-Piotta, 2mal 2 Minuten gegen SCL Tigers. - PostFinance-Topskorer: DiDomenico; Petersson.

Ambri-Piotta: Philip Wüthrich; Virtanen, Zgraggen; Heed, Zaccheo Dotti; Dario Wüthrich, Bachmann; Isacco Dotti; DiDomenico, Tierney, Formenton; Joly, Manix Landry, Zwerger; Grassi, Heim, Müller; Bürgler, De Luca, Pestoni; Lukas Landry.

SCL Tigers: Boltshauser; Meier, Riikola; Kinnunen, Mathys; Erni, Baltisberger; Paschoud; Rohrbach, Flavio Schmutz, Allenspach; Petersson, Felcman, Mäenalanen; Julian Schmutz, Fahrni, Bachofner; Petrini, Salzgeber, Lapinskis.

Bemerkungen: Ambri-Piotta ohne Kostner, Terraneo (beide verletzt) und Cajkovsky (überzähliger Ausländer), SCL Tigers ohne Pesonen (krank) und Björninen (verletzt). Ambri-Piotta von 57:51 bis 58:57 ohne Torhüter.

Genève-Servette - ZSC Lions 5:3 (2:0, 1:2, 2:1)

6696 Zuschauer. - SR Hebeisen/Staudenmann, Duc/Meusy. - Tore: 4. Vesey (Manninen/Powerplaytor) 1:0. 20. (19:21) Jooris 2:0. 22. Balcers (Marti, Grant) 2:1. 30. Baechler (Frödén) 2:2. 35. Le Coultre (Miranda) 3:2. 51. Manninen (Granlund) 4:2. 54. Riedi (Malgin) 4:3. 60. (59:39) Puljujärvi (Granlund) 5:3 (ins leere Tor). - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Genève-Servette, 2mal 2 Minuten gegen ZSC Lions. - PostFinance-Topskorer: Granlund; Malgin.

Genève-Servette: Charlin; Saarijärvi, Berni; Rutta, Chanton; Karrer, Le Coultre; Sutter, Schneller; Puljujärvi, Manninen, Granlund; Bozon, Pouliot, Vesey; Praplan, Jooris, Ignatavicius; Miranda, Verboon, Rod.

ZSC Lions: Zumbühl; Weber, Kukan; Lehtonen, Marti; Trutmann, Geering; Schwendeler; Aberg, Malgin, Andrighetto; Frödén, Grant, Balcers; Rohrer, Baechler, Riedi; Baltisberger, Sigrist, Gruber; Meier.

Bemerkungen: Genève-Servette ohne Brassard, Hischier und Richard (alle verletzt), ZSC Lions ohne Bader, Hollenstein (beide verletzt) und Hrubec (krank). ZSC Lions von 58:31 bis 59:39 ohne Torhüter.

Kloten - Davos 4:1 (0:0, 2:1, 2:0)

7161 Zuschauer. - SR Dipietro/Stricker, Bürgy/Nater. - Tore: 21. (20:54) Lindroth (Powerplaytor) 1:0. 35. Derungs (Gignac, Meyer/Powerplaytor) 2:0. 40. (39:55) Lemieux (Tambellini/Powerplaytor) 2:1. 42. Morley (Smirnovs) 3:1. 47. Gignac 4:1. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Kloten, 4mal 2 Minuten gegen Davos. - PostFinance-Topskorer: Leino; Zadina.

Kloten: Fadani; Profico, Lindroth; Delémont, Wolf; Kellenberger, Steiner; Sidler; Simic, Leino, Puhakka; Meyer, Gignac, Ramel; Derungs, Morley, Smirnovs; Weibel, Diem, Schäppi; Rafael Meier.

Davos: Aeschlimann; Frick, Dahlbeck; Andersson, Barandun; Minder, Jung; Guebey, Gross; Kessler, Asplund, Gredig; Frehner, Egli, Tambellini; Zadina, Ryfors, Lemieux; Knak, Nussbaumer, Parrée.

Bemerkungen: Kloten ohne Hausheer, Klok und Simon Meier (alle verletzt), Davos ohne Stransky (überzähliger Ausländer).

Lausanne - Zug 7:0 (0:0, 6:0, 1:0)

9600 Zuschauer. - SR Piechaczek (GER)/Hungerbühler, Huguet/Allenspach. - Tore: 24. (23:34) Riat (Brännström, Rochette/Unterzahltor!) 1:0. 25. (24:47) Fiedler (Caggiula, Czarnik) 2:0. 30. Rochette (Oksanen, Riat) 3:0. 33. (32:44) Brännström (Oksanen) 4:0. 34. (33:02) Holdener (Fuchs, Zehnder) 5:0. 38. Rochette (Riat, Oksanen) 6:0. 56. Barry (Hügli, Bougro) 7:0. - Strafen: 1mal 2 Minuten gegen Lausanne, 4mal 2 Minuten gegen Zug. - PostFinance-Topskorer: Czarnik; Kubalik.

Lausanne: Pasche; Baragano, Brännström; Niku, Marti; Vouardoux, Fiedler; Martin, Haas; Hügli, Czarnik, Caggiula; Riat, Rochette, Oksanen; Wenger, Fuchs, Zehnder; Holdener, Bougro, Barry.

Zug: Genoni (0.-34. Wolf); Sklenicka, Guerra; Schlumpf, Tobias Geisser; Bengtsson, Stadler; Riva; Tatar, Senteler, Kubalik; Eggenberger, Wingerli, Hofmann; Lindemann, Vozenilek, Herzog; Näf, Leuenberger, Lehmann.

Bemerkungen: Lausanne ohne Heldner, Jäger, Kahun, Prassl, Suomela (alle verletzt) und Douay (gesperrt), Zug ohne Diaz, Fueter, Künzle, Martschini (alle verletzt) und Kovar (krank).

Biel - Lugano 3:1 (1:1, 1:0, 1:0)

6556 Zuschauer. - SR Stolc (SVK)/Lemelin (USA), Francey/Altmann. - Tore: 8. Kneubuehler (Grossmann, Zryd) 1:0. 15. Thürkauf (Fazzini, Simion/Powerplaytor) 1:1. 26. Sylvegard (Sallinen) 2:1. 46. Kneubuehler (Rajala, Hultström/Powerplaytor) 3:1. - Strafen: 4mal 2 Minuten gegen Biel, 5mal 2 Minuten gegen Lugano. - PostFinance-Topskorer: Hofer; Sanford.

Biel: Janett; Hultström, Stampfli; Burren, Zryd; Dionicio, Grossmann; Bichsel; Sylvegard, Sallinen, Andersson; Hofer, Haas, Rajala; Sever, Cajka, Kneubuehler; Sablatnig, Christen, Braillard; Bärtschi.

Lugano: van Pottelberghe; Aebischer, Dahlström; Alatalo, Müller; Carrick, Jesper Peltonen; Brian Zanetti; Simion, Thürkauf, Emanuelsson; Fazzini, Sanford, Canonica; Bertaggia, Sgarbossa, Sekac; Marco Zanetti, Morini, Tanner; Aleksi Peltonen.

Bemerkungen: Biel ohne Säteri (krank) und Huuhtanen (gesperrt), Lugano ohne Kupari und Perlini (beide verletzt). Lugano ab 58:21 ohne Torhüter.

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