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Keystone-SDA | Samstag, 17. Januar 2026

Schmid und Manuel Zehnder sehen viel Positives

Ist das 28:28 gegen die Färöer zum EM-Auftakt für die Schweizer ein gewonnener oder verlorener Punkt? Stimmen zum Spiel.

Das 28:28 kassierten die Schweizer drei Sekunden vor dem Ende, nachdem Manuel Zehnder kurz zuvor eine Topchance zum 29:27 vergeben hatte. Die Antwort ist also klar, oder? Nein, denn in der 36. Minute lag das Team von Trainer Andy Schmid 13:19 hinten. Zu diesem Zeitpunkt hätten die Schweizer wohl ohne zu zögern für ein Unentschieden unterschrieben.

Deshalb stellt sich eine weitere Frage, nämlich ob das Glas halbvoll oder halbleer ist. Schmid: "Ich versuche, hart mit den Spielern und mit mir selbst zu sein. Im Endeffekt muss man sagen, dass es eine extrem komplizierte Aufgabe war. Sie finden sehr viele Lösungen, weil sie mit Oli Mittun und Elias Ellefsen a Skipagotu (erzielten je sieben Tore) über zwei unfassbare Spieler verfügen. Zudem hatten sie mehr als einen Heimvorteil. Wir hielten jedoch dagegen, und dass wir in der zweiten Halbzeit aus einer unglaublich prekären Phase herausgekommen sind und am Schluss den Sieg in den eigenen Händen hatten, das macht mich mega stolz. Darum sehe ich das Glas halbvoll. Wir wollen die positiven Sachen aus dieser Partie mitnehmen."

Manuel Zehnder hätte mit dem 29:27 seinen starken Auftritt im erst vierten Spiel nach einer einjährigen Pause wegen eines Kreuzbandrisses krönen können. Er war vor dem bitteren Fehlwurf in sechs von acht Abschlüssen erfolgreich. Selbstredend ärgerte es den 26-jährigen Regisseur sehr, dass er den Sieg nicht sicherstellen konnte: "Aber ich glaube, ich hatte in meiner Karriere genügend Rückschläge, um damit umzugehen".

Auch Zehnder nahm das Wort "stolz" in den Mund. Wie war die Reaktion nach dem 13:19 möglich? "Wir mussten ruhig bleiben und an unseren Plan glauben, das machten wir." Zur schwachen Phase nach der Pause sagte er: "Du wirst nie über 60 Minuten am Optimum spielen können, das ist nicht möglich. Aber heute war die Delle schon sehr krass."

Am Sonntag treffen die Schweizer in der zweiten Partie auf Slowenien. Der Olympia-Vierte lieferte sich beim 41:40-Sieg gegen Montenegro ebenfalls einen Krimi. Zehnder betonte, dass in ihrer Gruppe jeder jeden schlagen könne. "Wir brauchen unbedingt die zwei Punkte, wollen wir in diesem Turnier weit kommen. Wenn wir wie heute wieder über 60 Minuten die Emotionen bringen und kämpfen, dann werden wir gegen Slowenien erfolgreich sein."

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