Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.
Schöne Zähne für Jung und Alt
Nach vielen Jahren Aus- und Weiterbildung und ebenso vielen Jahren an praktischer Erfahrung hat es den in Walenstadt aufgewachsenen Dr. med. dent. Marc Dulla wieder zurück in die Region getrieben. In Sargans hat der Kieferorthopäde Mitte Dezember des letzten Jahres seine Fachpraxis für Kieferorthopädie eröffnet.
Sargans.– Seinen Beruf beschreibt Dr. med. dent. Marc Dulla als eine Mischung aus Tätigkeiten mit technischen und sozialen Aspekten. «Es bereitet mir enorm Freude, jeweils den gesamten Prozess vom Einsetzen der Spange bis zur Entlassung mit korrigierten Zähnen bei Kindern und Jugendlichen über einen längeren Zeitraum zu begleiten», sagt Dulla. Es entstehe so eine enge Bindung zwischen Kieferorthopäde und Patienten. Er selbst hat wie jeder Kieferorthopäde zuerst das Studium der Zahnmedizin absolviert. Als Zahnarzt praktizierte er einige Jahre nach der Universität, bevor er die fachzahnärztliche Weiterbildung in Kieferorthopädie anging.
Zurück zu den Wurzeln
Und nun – 17 Jahre nach dem Studienbeginn in Zahnmedizin und nach jahrelanger Erfahrung in der Kieferorthopädie – hat er ein grosses Ziel erreicht: seine eigene Praxis. Dafür kehrt der ursprüngliche Stadtner zurück zu seinen Wurzeln und hat Mitte Dezember seine Fachpraxis für Kieferorthopädie im Sarganserland eröffnet. Gemeinsam mit der Dentalassistentin Blerina Sadiku korrigiert er Kiefer- und Zahnfehlstellungen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.
Allgemein wolle man in der Fachpraxis die Behandlung durch neuste Technologien so angenehm wie nur möglich gestalten. «Vom digitalen Zahnabdruck mit dem Scanner bis hin zu 3D-Druckern und modernsten Tablets zur Visualisierung sind wir bestens ausgerüstet», sagt Dulla und präsentiert gerne die neue Praxis. Die Räumlichkeiten im Ärztehaus an der Sarganser Grossfeldstrasse hat er von Dr. Urs Müller übernommen und komplett renoviert. Was besonders erprobte Patientinnen und Patienten erfreuen dürfte: Die sonst so unbeliebten und unangenehmen Gebissabdrücke werden nun ganz einfach und bequem mit einem Scanner gemacht und auf dem Computer angezeigt. «Wir sind eine spezialisierte Fachpraxis», erklärt Dulla das vielfältige Angebot. Mit den vielen Optionen an Spangen (festsitzend, abnehmbar und unsichtbar) sei man in der Lage, für die Kundschaft aus allen Altersklassen und Korrekturbedürfnissen die richtige Lösung zu bieten. Dabei werde – ganz den heutigen Trends entsprechend – auch besonders Wert auf Ästhetik gelegt.
Offene Lehrstelle im Sommer
Alles in allem könne das Zweiergespann auf einen erfolgreichen Start zurückschauen. Die ersten Spangen seien eingesetzt und die Kundschaft sei ebenfalls glücklich. In die Zukunft schauend will Dulla noch weiteres Personal anstellen. «Wir haben mit den vier Behandlungszimmern reichlich Platz für mehr Mitarbeitende», sagt Dulla. Und so suchen sie für den Sommer gleich auch noch Unterstützung von einer Lehrtochter oder einem Lehrling. (giv)

















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