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Schulhaus in Goldach wegen Schussgeräuschen evakuiert, wenig später folgt die Entwarnung
Nachdem beim Oberstufenzentrum in der Nacht auf Samstag Knallgeräusche wahrgenommen wurden, rückte die Polizei aus. Diese stellte fest, dass es sich mutmasslich um pyrotechnische Gegenstände handelte, die den Lärm verursachten.
Während eines Schulfests im Oberstufenzentrum in Goldach sind bei der Notruf- und Einsatzleitzentrale am Freitagabend kurz nach 20:20 Uhr verschiedene Meldungen von angeblichen Schüssen eingegangen, wie die Kantonspolizei St. Gallen in einer Medienmitteilung präzisiert. Als Vorsichtsmassnahme wurden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrpersonen ins Schulhaus geführt. Dieses konnte kurz nach 1 Uhr morgens evakuiert werden. Die rund 300 Personen wurden daraufhin nach Hause entlassen und mit den wartenden Eltern vereint.
Die Kantonspolizei hat keine Hinweise gefunden, die darauf hindeuten, dass es zu Schussabgaben gekommen ist. Die wahrgenommenen Knallgeräuschen stammen mutmasslich von pyrotechnischen Gegenständen. Verletzt wurde niemand.
In der Nähe des Einsatzortes wurde eine männliche Person angehalten. Gemäss jetzigen Erkenntnissen hat diese unerlaubterweise den Sperrbereich betreten und nichts mit den Vorkommnissen des Abends zu tun.
Die Kantonspolizei St.Gallen hat Ermittlungen aufgenommen. Im Einsatz standen mehrere Patrouillen und diverse Spezialeinheiten der Kantonspolizei St.Gallen sowie von benachbarten Polizeikorps.
Die Kantonspolizei St.Gallen wird aktiv informieren, sobald es neue Erkenntnisse gibt, wie sie abschliessend schreibt.

















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