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Keystone-SDA | Samstag, 28. Februar 2026

Schweiz ist "zutiefst besorgt" über Angriffe im Iran

Das Schweizer Aussendepartement hat sich in einer Stellungnahme "zutiefst besorgt" gezeigt über die Angriffe der USA und Israels gegen den Iran. Es forderte die Parteien zur Einhaltung des Völkerrechts auf.

Die Schweiz verlange die uneingeschränkte Einhaltung des Völkerrechts, "einschliesslich der Charta der Vereinten Nationen und des humanitären Völkerrechts", heisst es in einem Statement des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) vom Samstagvormittag auf der Plattform X.

"Wir rufen alle Parteien zu grösstmöglicher Zurückhaltung auf und fordern den Schutz der Zivilbevölkerung sowie der zivilen Infrastruktur", schreibt das EDA in der Reaktion auf den Angriff der USA und von Israel weiter.

Das Aussendepartement betonte nochmals, dass die Schweizer Botschaft einsatzfähig bleibe. "Unsere Guten Dienste stehen den beteiligten Parteien weiterhin zur Verfügung", heisst es in der Mitteilung. Die Schweiz vertritt seit 1980 im Rahmen eines Schutzmachtmandats die Interessen der USA im Iran.

Bereits zuvor hatte das EDA auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA mitgeteilt, dass es das Schweizer Botschaftspersonal in der iranischen Hauptstadt in den letzten Tagen von 14 auf 10 Personen reduziert habe. Zudem verschärfte das Departement die Reisewarnungen für die Region und rät neu generell von Reisen nach Israel ab.

Der Iran holte gemäss Angaben des israelischen Militärs derweil zum Gegenschlag aus. Es seien Raketen in Richtung Israel abgefeuert worden, teilte das Militär mit. Die iranischen Revolutionsgarden sprachen von einer "Antwort auf die Aggression des feindlichen und verbrecherischen Gegners", wie aus einer Mitteilung der staatlichen Nachrichtenagentur Irna hervorging.

Zuvor hatten Israel und die USA mit "umfassenden Angriffen" auf den Iran begonnen. Letzte Woche hatten die Parteien noch in Genf verhandelt.

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