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Schweiz prüft Teilnahme an EU-Hafenallianz für Basler Hafen
Die Schweiz ist an einer Teilnahme an der Europäischen Hafenallianz interessiert. Gemäss Bundesrat Beat Jans wäre es ein "wichtiger Baustein" in der Bekämpfung der organisierten Kriminalität. Er traf am Mittwoch und Donnerstag die zuständigen Behörden in Belgien.
Der Justiz- und Polizeiminister nannte drei Gründe für eine Teilnahme an der Hafenallianz, wie er im Antwerpener Hafen im Gespräch mit Schweizer Journalisten sagte. Erstens würde der Informationsaustausch gestärkt werden. Zweitens könnten sich die teilnehmenden Mitglieder über bewährte Verfahren austauschen. Als dritten Grund führte er einheitliche Standards auf, die auch für private Akteure gelten würden.
An der zweitägigen Reise nach Belgien nahmen auch die Sicherheitsdirektorinnen beider Basel, Stephanie Eymann (BS) und Kathrin Schweizer (BL), teil. Sie zeigten ebenfalls Interesse an einer Teilnahme an der Hafenallianz. Beide Kantone sind Inhaber der Schweizerischen Rheinhäfen "Port of Switzerland.
Die Hafenallianz zählt rund 200 Mitglieder, darunter etwa 50 Häfen.

















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