/fileadmin/images/sarganserlaenderlogo.png
Alle Neuigkeiten auf einen Blick.
E-Paper

E-Paper

Die digitale Ausgabe des Sarganserländers.

Zeitungsarchiv

Zeitungsarchiv

Alle Ausgaben seit dem Jahr 2003.

Abo

Abo

Sarganserländer von Montag bis Freitag online oder in Print lesen.

Grossauflage

Grossauflage

Lesen Sie hier die aktuelle Grossauflage kostenlos

Inserieren

Inserieren

Ihre Werbung am richtigen Ort.

Immobilien

Immobilien

Die Immobilienbörse der Region

Unternehmen

Unternehmen

Die SL Druck + Medien AG

Traueranzeigen

Traueranzeigen

Todesanzeigen / Danksagungen aufgeben

Eventbus

Eventbus

Mit Brunner Ferienreisen AG und Sarganserländer ans Konzert

Rubriken

Wirtschaft
Keystone-SDA | Freitag, 06. Februar 2026

Schweizer Spielwarenmarkt legt 2025 deutlich zu

Der Schweizer Spielwarenmarkt hat trotz Konsumzurückhaltung im vergangenen Jahr mehr umgesetzt. Auch die verkauften Stückzahlen stiegen deutlich an.

Der Umsatz mit traditionellen Spielwaren in der Schweiz nahm 2025 um 5,7 Prozent auf 555 Millionen Franken zu, wie der Spielwaren Verband Schweiz (SVS) am Freitag mitteilte.

Noch stärker legte die Nachfrage in Mengen zu: Die Anzahl der verkauften Spielsachen erhöhte sich um 6,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Zuwachs sei unter anderem auf vermehrte Online-Käufe (+13%) innerhalb der Schweiz sowie starke Marken wie Lego und Pokémon zurückzuführen, hiess es.

Laut dem SVS war das Jahr geprägt von einem erhöhten Bedürfnis nach gemeinschaftlichen Erlebnissen und Sammelobjekten. Spiele und Puzzles sind mit einem Plus von 16,9 Prozent beim Umsatz die klaren Spitzenreiter des Jahres. Auch die Kategorie Bausteine wuchs um 13,7 Prozent sowie Sammelfiguren und Zubehör um 11,3 Prozent.

Weniger gefragt waren im vergangenen Jahr hingegen Puppen (-6,9%) sowie Spielzeugfahrzeuge, die ein Minus von 5,1 Prozent hinnehmen mussten.

Während die Absatzzahlen insgesamt zunahmen, nahm der durchschnittliche Preis pro verkauftem Spielzeug um 1,1 Prozent ab. Dies deutet laut SVS auf Aktionen im Handel oder eine Verschiebung zu preiswerteren Artikeln im Sammelbereich hin.

Die Zahlen beruhen auf Schätzungen des Marktforschers NIQ sowie dem GfK Panelmarket. Zum Panel gehören neben den drei grossen Playern Migros, Manor und Coop auch Spar, Globus, Interdiscount, Microspot, Media Markt, Galaxus, King Jouet, Brack und Fnac. Nicht enthalten sind Smyths Toys, Franz Carl Weber, respektive die Drogerie Müller, Otto's, Landi sowie Kioske und Tankstellenshops.

Zurück

Kommentare (0)

    Schreibe einen Kommentar
    ×

    Name ist erforderlich!

    Geben Sie einen gültigen Namen ein

    Gültige E-Mail ist erforderlich!

    Gib eine gültige E-Mail Adresse ein

    Kommentar ist erforderlich!

    * Diese Felder sind erforderlich.