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Keystone-SDA | Freitag, 25. September 2026

Schweizer U21 bleibt unter Alex Frei makellos

Die Schweizer U21-Nationalmannschaft kommt im dritten Spiel unter Alex Frei zum dritten Sieg. Durch das 5:0 gegen Luxemburg in Lugano bleibt sie in der EM-Qualifikation auf Kurs.

Die unerwartete Niederlage im Hinspiel gegen Luxemburg hatte zum Trainerwechsel von Sascha Stauch zu Alex Frei geführt. Eine ähnliche Blamage deutete sich in Lugano nie an. Liam Chipperfield, der beim FC Sion in dieser Saison bislang kaum zum Einsatz gekommen ist, sorgte mit zwei Toren innerhalb von drei Minuten (14. und 17.) rasch für ein Polster. Alessandro Vogt erhöhte noch vor der Pause auf 3:0. Der in der 2. niederländischen Liga spielende Labinot Bajrami traf nach seiner Einwechslung in der 79. Minute zweimal zum 5:0-Schlussstand.

Trotz vier Neulingen in der Startformation (Rissi, Srdanovic, Dalipi und Krasniqi) zeigte Alex Freis Team eine abgeklärte Leistung und kam souverän zu den drei wichtigen Punkten. Die Schweiz belegt weiterhin den 2. Platz mit fünf Zählern Reserve auf die ersten Verfolger. Gruppenleader Frankreich ist nach dem 1:1 in Island punktgleich mit der Schweiz, hat aber eine Partie weniger ausgetragen.

Die Schweiz spielt in den verbleibenden zwei Partien noch am Dienstag in Island und die Woche darauf, am 6. Oktober, in Frankreich. Als Gruppensieger würde die Schweiz sich direkt für die EM 2027 in Albanien und Serbien qualifizieren. Als Zweite müsste sie aller Voraussicht nach in die Barrage. Nur der beste Zweite aller Gruppen schafft es direkt an die Endrunde.

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