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Keystone-SDA | Montag, 23. März 2026

Schwere Gewaltstraftaten nehmen in der Schweiz zu

Die Zahl der Straftaten in der Schweiz ist im vergangenen Jahr leicht gesunken. Gleichzeitig haben schwere Gewaltstraftaten und Tötungsdelikte aber zugenommen, wie das Bundesamt für Statistik am Montag mitteilte.

Insgesamt seien 554'963 Straftaten registriert worden, was einem Rückgang von 1,5 Prozent entspreche, teilte das Bundesamt für Statistik (BFS) zu seiner polizeilichen Kriminalstatistik mit. Der Rückgang sei vor allem auf weniger Vermögensdelikte zurückzuführen.

Die schweren Gewaltstraftaten nahmen hingegen um 8,1 Prozent auf 2654 Fälle zu. Auch die Zahl der vollendeten Tötungsdelikte stieg auf 55. Über 58 Prozent der Opfer waren Frauen.

Mehr als die Hälfte der Tötungsdelikte, nämlich 34, ereigneten sich im häuslichen Bereich. Die Opfer waren dabei in knapp drei Viertel der Fälle Frauen. Dies entspricht laut dem BFS dem durchschnittlichen Anteil der in den vergangenen 17 Jahren getöteten weiblichen Personen.

Bei den Diebstählen wurde ein Rückgang von gut 5 Prozent verzeichnet. Besonders stark sanken die Zahlen bei Einbrüchen in Fahrzeuge und bei Taschendiebstählen. Die digitale Kriminalität blieb mit 57'761 erfassten Delikten auf einem ähnlichen Niveau wie im Vorjahr.

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